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Herzlich Willkommen
in Petra Öllingers virtueller Wohnung


Neuigkeiten und Aktuelle Informationen

Herzlich Willkommen!
Hier können Sie sich jederzeit einen Überblick über die aktuellen Ergänzungen und Veränderungen in meiner virtuellen Wohnung verschaffen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich automatisch über Neuigkeiten auf meiner Site via RSS-Feed oder Mail verständigen zu lassen.

Tierschutz geht uns alle an

“Widerstand in der Demokratie. Ziviler Ungehorsam und konfrontative Kampagnen”, lautet der Titel des von Martin Balluch im Promedia Verlag Wien erschienen Buches.

“Im vorliegenden Buch skizziert Martin Balluch Beweggründe und Aktionsformen zivilen Ungehorsams im Rahmen konfrontativer Kampagnen.” Mit welchen staatlichen Repressionen “ungehorsame” Menschen konfrontiert werden, zeigt das zur Zeit in Wiener Neustadt laufende Verfahren gegen eine Gruppe von TierschützerInnen.
13 Menschen aus fünf Tierschutzorganisationen stehen vor Gericht: fünf MitarbeiterInnen von „VGT“ – Verein gegen Tierfabriken, der (ehemalige) Kampagnendirektor und ein weiterer Mitarbeiter von „Vier Pfoten“, der Obmann der „Veganen Gesellschaft“, zwei MitarbeiterInnen des „Wiener Tierschutzvereins“ und drei TierschützerInnen der „Basisgruppe Tierrechte“ (BAT). Sechs der 13 Beschuldigten sind ausschließlich nach §278a angeklagt.

Der Prozeß stellt den Versuch dar, Menschen eine bestimmte Gesinnung zu unterstellen und sie auf dieser Grundlage zu verurteilen. Erstmals seit 1945 werden in Österreich AktivistInnen in einem Prozeß wegen ihrer legalen politischen Arbeit angeklagt. Als „Vehikel“, um die Anklage in dieser Form auf die Beine zu stellen, dient der §278a StGB “Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation”. Der Vorwurf lautet: Die Angeklagten hätten durch ihre Kampagnenarbeit ihnen unbekannte Personen ideell und indirekt zu Straftaten motiviert.

Der §278a StGB „Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation” wurde in den 1990er Jahren beschlossen, um gegen mafiöse Organisationen, Kinderpornoringe usw. erfolgreicher vorgehen zu können. Der §278a StGB im Wortlaut:
„Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Personen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt,
1. die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, oder schwerwiegender strafbarer Handlungen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Menschen, der Schlepperei oder des unerlaubten Verkehrs mit Kampfmitteln, Kernmaterial und radioaktiven Stoffen, gefährlichen Abfällen, Falschgeld oder Suchtmitteln ausgerichtet ist,
2. die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und
3. die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.“

Dieser Prozeß geht uns alle an!

Durch die bisherige Vorgehensweise wird der Eindruck erweckt, daß die teilweise politisch sehr erfolgreich agierende Tierschutzbewegung in Österreich zerschlagen werden soll. Es ist hoch an der Zeit, daß sich die Zivilgesellschaft gegen diese Bedrohung der Grundrechte geschlossen formiert und die TierschützerInnen auf breiter Basis unterstützt. Die Angeklagten sind auf der Grundlage von Beweisen zu verurteilen oder mangels solcher freizusprechen. Es darf nicht zu einer Beweisumkehr unter dem Titel: “Du bist allein durch deine Tätigkeit als TierschützerIn verdächtig, beweise uns das Gegenteil” kommen.

Auf der Site Demokratie retten.at haben Sie die Möglichkeit, mittels eines Formulars ein Protestmail an Bundeskanzler, Vizekanzler, das Justizministerium und die JustitzsprecherInnen der Parlamentsparteien zu senden!
220 Personen überreichten am Montag, den 15. Februar, der Wiener Staatsanwaltschaft ihre Selbstanzeige wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation nach §278a. Dabei erklären die SelbstanzeigerInnen, dass sie selbst bei Kampagnen mitgearbeitet haben, die zwar klassische NGO-Kampagnen waren, aber für deren Ziele auch Unbekannte irgendwelche Straftaten begangen hätten, was den AnzeigerInnen durchaus bewußt war.
Die Selbstanzeigen-Kampagne geht weiter. Die entsprechenden Formulare sind auf der Site der Werkstatt Frieden & Solidarität herunterzuladen. Bitte an die Werkstatt Frieden & Solidarität zurückschicken. Diese wird die Formulare dann der Staatsanwaltschaft übermitteln.

Folgende Sites können Ihnen dabei helfen, sich über den Prozeß zu informieren:
Demokratie retten.at
Umfangreicher Pressespiegel
Tierschutzprozeß
Wikipedia – Tierschutzcausa

Petra Öllinger, 12.03.2010

“Stimmen für die Stille” – Initiative zur Erhaltung des Mariahilfer Ruhe- und Therapieparks

Georg Schober und Petra Öllinger riefen Ende September 2008 “Stimmen für die Stille” – Initiative zur Erhaltung des Mariahilfer Ruhe- und Therapieparks ins Leben.

Informationen über die Initiative, Möglichkeiten der Unterstüztung, Fotos (auch als E-Card zu versenden) vom Park und vieles Weitere finden Sie auf der Seite “Stimmen für die Stille”.
Oder werfen Sie einen Blick in Petra Öllingers virtuellen Garten.

Petra Öllinger, 19.12.2008

Über die Preisverleihung und die Buchpräsentation

Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal bei allen BesucherInnen und UnterstützerInnen der Veranstaltung bzw. des Literaturpreises herzlich bedanken. Mögen die Bilder die Erinnerung an die “Rote Lilo und den Wolfsmann” wach halten und neugierig auf ein nächstes Mal machen.

Denn trotz einiger “Unkenrufe” wie beispielsweise, dass das Thema Literatur der Arbeitswelt sowie unser Preis – sinngemäß – nicht zu aktuellen Neuerscheinungen, die von ALLGEMEINEM INTERESSE sind, passen – von einer veranstaltungsverantwortlichen Person einer öffentlichen “Buchleihinstitution” in Wien geunkt …
Es gab auch Institutions-”Stimmen”, die ihr Desinteresse damit begründeten, dass es sich bei diesen Texten ja nicht um Weltliteratur handelt …
Manchmal blieben die Antworten trotz mehrmaliger Anläufe unsererseits aber auch völlig aus, so wurden wir von KulturredakteurInnen des ORF-Radio-Kultursenders nicht einmal ignoriert …

Wir ließen uns nicht irritieren vom Ignorieren und haben soviel Unterstützung und positive Rückmeldungen erhalten, dass wir in unserem Entschluss, mit unserem zweistufigen Literaturpreisprojekt weiterzumachen, bestärkt wurden. Wir bleiben – sozialkritisch literarisch – dran …

Bilder von der Preisverleihung und der Präsentation der Anthologie in der Bücherei Sandleiten Wien
Copyright Andreas Hafenscher / Petra Öllinger

Eine Auswahl der Rückmeldungen zum Abend:

“Eine sensationelle Veranstaltung, die mit viel Herz und Liebe zu ihrem Erfolg getragen wurde. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte, und viel Erfolg und Spaß für das nächste Mal.”

“Eine tolle Initiative und ein spannender Abend! Rundum gelungen.”

“Ein super Abend mit unglaublich wunderschönen Momenten. Musik war total passend sowie der ganze Rahmen hervorragend war.”

“Vielen Dank für den schönen Abend in dieser herrlichen Bibliothek.”

“Wir waren über den vollen Saal überrascht, fühlten uns angenehm durch das Programm geführt, haben gelacht und mitgesungen, wurden auch ein wenig nachdenklich und zum Schluss gut verköstigt. Vielen Dank! Weiterhin viel Glück mit solchen Projekten.”

“Herzlichen Dank. Eine alte Revoluzzerin.”

“Danke für den rundum gelungenen Abend, ich denke, der wird uns allen in guter Erinnerung bleiben!!”

“Toll organisiert, klasse Veranstaltung. Herzlichen Dank, dass ich dabei sein durfte!”

Petra Öllinger, 1.06.2008

Bücherverbrennung – Exilliteratur

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” Aus der Tragödie Almansor von Heinrich Heine.

Verschleppt, erschlagen, vergast, in den Selbstmord getrieben. Die „Glücklicheren“ konnten durch Flucht ihr „nacktes“ Leben retten und einige wenige blieben und verstummten.

Der Jahrestag der Bücherverbrennung jährt sich 2008 zum 75. (Deutschland 10. Mai 1933) beziehungsweise zum 70. Mal (Österreich / Salzburg 30. April 1938).
Er bietet Anlaß, dieser zum Großteil seit damals aus der öffentlichen Wahrnehmung getilgten AutorInnen zu gedenken, vor allem aber, sie zu lesen und damit auch ein Zeichen zu setzen gegen Faschismus, Barbarei und Zensur und für eine offene und positive Wahrnehmung kritischer Kunst und Literatur.

Das Leben und Werk der folgenden AutorInnen steht stellvertretend für viele weitere vom Nationalsozialismus verfolgter SchriftstellerInnen. Ich wünsche mir, daß diese Zusammenstellung einen Beitrag wider dem Vergessen leistet und freue mich, wenn Sie durch die Liste angeregt werden, den Kontakt zu einem / einer alten Bekannten zu erneuern oder Sie animiert, bisher Unbekanntes aus der Welt der Literatur zu erschließen.

Die Liste “Bücherverbrennung-Exilliteratur” versteht sich als work in progress – Anregungen und Ergänzungen nehme ich gerne entgegen.

Georg Schober

Petra Öllinger, 25.05.2008

Veranstaltung in der Bücherei Sandleiten

Der Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ und die Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann“

Am 16. Mai 2008 wird der Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ überreicht und die Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann“ mit den Texten der PreisträgerInnen und ihrer TutorInnen vorgestellt. Der Augustin-Chor „Stimmgewitter“ bereichert den Abend musikalisch. Kleines Buffet.
Bei dieser Veranstaltung haben Sie Gelegenheit, neben der „roten Lilo“ und dem „Wolfsmann“ weitere AkteurInnen der Anthologie kennenzulernen: Einen Schreib-Arbeiter, der die Revolution ausruft. Einen Postangestellten, der das eigene Postamt überfällt. Eine Frau, die an der Supermarktkasse ihr Selbstbewusstsein wiedergewinnt. Und noch viele weitere ProtagonistInnen der Anthologie … Der Ort dieser insgesamt dreiunddreißig, auf den ersten Blick teilweise seltsamen Begegnungen: die Arbeitswelt.

Datum: Freitag, 16. Mai 2008

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Bücherei Sandleiten, Rosa-Luxemburggasse 4, 1160 Wien
Tel.: 01 / 486 61 44, E-Mail: sandleiten@buechereien.wien.at

Der Besuch der Veranstaltung ist ohne bauliche Barrieren für alle Menschen möglich.
Der Eintritt ist frei.

Wegen des begrenzten Platzangebotes wird um Anmeldung gebeten:

Tel.: 01 / 597 75 54 oder Petra Öllinger.

Informationen zur Anthologie:
Rote Lilo trifft Wolfsmann. Literatur der Arbeitswelt: Texte des Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“. Herausgegeben von Petra Öllinger und Georg Schober.
Edition Art & Science – Reihe „Der Duft des Doppelpunktes“, St. Wolfgang / Wien, 2008. 154 Seiten, € 13,80.-, ISBN 978 – 3 – 902157-33-1

Ab dem 16. Mai zu beziehen über:

- „Der Duft des Doppelpunktes“ – Kultur- und Wissenschaftsinitiative, Garbergasse 18/2,

1060 Wien, Tel.: 01 / 597 75 54, E-Mail: info@petra-oellinger.at
- ÖGB-Verlag Fachbuchhandlung, Rathausstraße 21, 1010 Wien, Tel.: 01 / 405 49 98 / 132
- Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28, 1020 Wien, Tel.: 01 / 276 47 36

Literaturquiz – Thema „Literatur der Arbeitswelt“

Der Verlauf des Wettbewerbs

Petra Öllinger, 14.04.2008

Literaturquiz

Thema „Literatur der Arbeitswelt“

Anlässlich der Publikation „ihrer“ Anthologie laden Sie die „rote Lilo“ und der „Wolfsmann“* ein, an einem kleinen Literaturquiz teilzunehmen. Unter den TeilnehmerInnen, die die folgenden fünf Fragen richtig beantworten, werden am 16. Mai 2008 drei Exemplare der Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann“ im „Kombipack“ mit je einem Buchpaketen verlost.

Antworten bitte an: info@petra-oellinger.at

Wir wünschen viel Vergnügen beim Knacken der folgenden Rätselnüsse. Falls sich eine Nuss als zu hart erweisen sollte, das Internet hält die Antworten auf alle fünf Fragen bereit.

1. Welcher Autor schrieb die berühmte Novelle über den Bau der Semmeringbahn (1848 bis 1853) und wie lautet ihr Titel?

2. Wessen Namen trägt der von der oberösterreichischen Arbeiterkammer von 1976 bis 1998 vergebene Literaturpreis?

3. Von wem stammt der Text zum Lied „Die Arbeiter von Wien“ und welche Wiener Bibliothek wurde von ihm bis 1934 geleitet?

4. Die gesuchte Schriftstellerin wurde 1928 mit dem Kleistpreis ausgezeichnet. Im Sommer 1934 besuchte sie Österreich und nahm an den Prozessen gegen die Februarkämpfer teil. Die Erfahrungen dieses Aufenthaltes verarbeitete sie in dem Roman „Der Weg durch den Februar“. Wie heißt die Autorin? Wie lautet der Titel jenes Werkes, für das sie mit dem Kleistpreis ausgezeichnet wurde?

5. Ein deutscher Verlag veröffentlichte den österreichischen Autor 1971 unter dem Pseudonym Max Maetz. Der Titel des Romans: „Weilling, Land und Leute. Bauernroman“. Wäre dem Verlag die wahre Identität des Mannes bekannt gewesen, hätte er das Buch wahrscheinlich nicht publiziert. So aber wurde der Autor auf die Frankfurter Buchmesse als „Max Maetz“ eingeladen, dieser forderte dort in trunkenem Zustand die Pflanzung von Weinreben in der Messehalle. Wie heißt der Autor?

Die Verständigung über einen Gewinn erfolgt spätestens am 17. Mai 2008 via Mail.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

*Informationen zur Anthologie:
Rote Lilo trifft Wolfsmann. Literatur der Arbeitswelt: Texte des Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“. Herausgegeben von Petra Öllinger und Georg Schober. Edition Art & Science – Reihe „Der Duft des Doppelpunktes“, St. Wolfgang / Wien, 2008. 154 Seiten, € 13,80.-, ISBN 978 – 3 – 902157-33-1

Ab dem 16. Mai zu beziehen über:
- „Der Duft des Doppelpunktes“ – Kultur- und Wissenschaftsinitiative, Garberg. 18/2, 1060, T.: 01/597 75 54, Mail: info@petra-oellinger.at
- ÖGB-Verlag Fachbuchhandlung, Rathausstraße 21, 1010 Wien, Tel.: 01 / 405 49 98 / 132
- Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28, 1020 Wien, Tel.: 01 / 276 47 36

Petra Öllinger, 11.04.2008

Der Duft des Doppelpunktes für Fortgeschrittene

Die sinnlich kreative Schreibwerkstatt – ein ganzes Wochenende mit dem Schwerpunkt Reisen im Kopf

Das Schwerpunktthema ist dieses Mal: Reisen im Kopf – auf großer Fahrt in die eigene Kreativität. In diesem Schreibworkshop für erfahrene Wortjongleusen und Satzakrobateure entdecken wir Wort-Kontinente, sammeln Satz-Souvenirs, packen unsere Erfahrungen in den Geschichten-Koffer und schreiben Erinnerungs-Postkarten. Wir locken Formulierungen mit Farben und Pinsel aus ihren Hängematten und gehen mit der Inspiration auf Pirsch durch Wien, wo wir direkt am Tatort unsere Ideen sammeln.
Feedback und Überarbeitung der Texte sind möglich, aber nicht verpflichtend. Ziel ist die Weiter-Entwicklung des eigenen Stils und das Entdecken neuer Schreib“techniken“.

Datum und Uhrzeit:
Freitag, 7. März 2008, 18.00-21.00 & Samstag, 8. März 2008: 09.00-18.00 Uhr
Preis: 84.- Euro

MindestteilnehmerInnenzahl: 6 Personen

Anmeldung und Veranstaltungsort:VHS Wien 3; Hainburger Straße 29;
Tel. 01/715 08 00;
Fax: 715 08 00 – 12

Petra Öllinger, 28.02.2008

“Februar-Schnipsel”

Newsletter 16 erschienen.

Im Arbeitszimmer von Petra Öllingers virtueller Wohnung finden Sie das Archiv unseres Newsletters “Schnipsel”. Seit September 2006 sind dort bereits 15 Nummern versammelt. Heute erhielten die AbonnentInnen die Februar-Ausgabe der “Schnipsel”. Diese wird in einem Monat, mit dem Erscheinen des März-Newsletters, online gestellt werden.

Sie müssen allerdings nicht bis März warten, sondern können den Informationsbrief sofort abonnieren:
“Arbeitszimmer-Newsletter”

Dann erfahren Sie umgehend, wo Felix Mitterers “Superhenne Hanna” ihren Schwestern zu gemütlichen Nestern, Sonnenschein und viel Auslauf verhilft, Sie können sich über das 9. Europäische & Internationale Gehörlosentheaterfestival in Wien informieren und Sie haben die Möglichkeit, an der Arbeit der Organisation “Machsomwatch”, einem Bündnis von rund 500 Frauen, die täglich 34 Übergänge an den Checkpoints im Westjordanland besuchen, Anteil zu nehmen …

… zusätzlich finden Sie die Rubrik “DAS BESTE AUS EINEM MONAT LITERATURBLOG ‘DUFTENDER DOPPELPUNKT’” und viele weitere Infos aus Politik, Kunst, Literatur, Gesundheit und Umwelt.

Durch weitgehende Berücksichtigung des Text E-Mail Newsletter (TEN) Standard können alle NutzerInnen, auch sehbehinderte Menschen, die auf spezielle technische Hilfsmittel angewiesen sind, den Newsletter gut lesen.

Petra Öllinger, 21.02.2008

Zur “Guten Nacht”. Erste “Duftende Doppelpunkt” – Schreibnacht

Bei Licht besehen erscheint vieles um uns schrill, laut, blendend und rasant. Bei Dunkelheit verwandelt sich manches in Stille und Schatten, in Unsichtbares und Langsames.

In dieser Schreibwerkstatt tauchen wir hinab zu unseren geheimnisvollen und noch unentdeckten kreativen Quellen. Die „dunkle Schwester des Tages“, wie die Nacht auch genannt wird, begleitet und inspiriert uns zu unseren Geschichten zur „Guten Nacht“.
Schreibimpulse sind unter anderem: die eigenen Träume, die dunklen Seiten in uns, Nachtschattengewächse und andere seltsame Wesen, Beethovens Mondscheinsonate oder die Garbergasse bei Nacht.

Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bitte Stifte und Papier mitnehmen.

Termin: Samstag, 26. Jänner 2008
Uhrzeit: 18.00-23.00 Uhr
Ort: Cafe Ephata, Garbergasse 14, 1060 Wien
Unkostenbeitrag: Euro 25.-
MindestteilnehmerInnen: 4 Personen
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 8 Personen

Anmeldung bitte bis Montag, 21. Jänner 2008 bei:
Petra Öllinger, Tel. 01/597 75 54, E-Mail: info@petra-oellinger.at

Petra Öllinger, 11.01.2008

Verlosung dreier Hörbücher

Herzlichen Dank all jenen, die uns ihre Wahrnehmungen bezüglich der Site “Petra Öllingers virtuelle Wohnung” und des Literaturblogs “Duftender Doppelpunkt” mitgeteilt haben. Wir freuen uns über 29 Rückmeldungen. Leider waren unter den Mails, die uns bis 30. November erreichten, keine Hinweise von Menschen, die auf einen barrierefreien Zugang ins Netz angewiesen sind.

Auch nach dem Ende der Aktion freuen wir uns über Ihre Mitteilung, die uns hilft, die Barrierefreiheit und BenutzerInnenfreundlichkeit der Site “Petra Öllingers virtuelle Wohnung und des Blogs “Duftender Doppelpunkt” zu verbessern.

Mail an Petra Öllinger

Von den drei verlosten Hörbüchern hat sich eines nach Norddeutschland und ein weiteres in die Steiermark aufgemacht. Das dritte hat es vorgezogen, keine so weite Reise auf sich zu nehmen. Es wechselt lediglich innerhalb Wiens den Bezirk.

Jochen Striebeck liest: Patricia Highsmith – “Der Mann der seine Bücher im Kopf schrieb”
Sergej Barbarez liest: Erick Kästner – Auszüge aus “Pünktchen und Anton”
Peter Lohmeyer liest: Kurt Tucholsky – Auszüge aus “Gesammelte Werk”

Petra Öllinger, 5.12.2007
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