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Herzlich Willkommen
in Petra Öllingers virtueller Wohnung


Petra Öllingers Newsletter Nummer 14

Die November Schnipsel

INHALTSVERZEICHNIS.

  • 01: IN EIGENER SACHE.
  • 01.01: Diättipps für den Meerschweinchenstall.
  • 01.02: Neue literarische Gäste in Petra Öllingers “Salon”.
  • 01.03 Einladung in Petra Öllingers Salon.
  • 02: POLITIK / MENSCHENRECHTE / SOZIALES.
  • 02.01: Kontaktepool Wien – “Zusammenleben ist spannend”.
  • 02.02: Aktion Armut in Erdberg.
  • 02.03: Über Kunst und staatliche Zensur in Österreich.
  • 02.04: Menschlichkeit ist kein Verbrechen.
  • 03: LITERATUR.
  • 03.01: AutorInnenstammtisch im November.
  • 03.02: Arbeiterliterat Werner Lang liest (Wien).
  • 03.03: Neuerscheinung “Zugänge. Günther Anders. Leben und Werk”.
  • 04: FRAUENSPEZIFISCHES.
  • 04.01: Auf der Reise zu sich selbst – Seminarreihe (Linz).
  • 04.02: Projekt mut!-Mädchen und Technik – 3. Laufzeit (Salzburg).
  • 04.03: get together – Vortrag im November in (Wien).
  • 05: VERANSTALTUNGEN / AUSSTELLUNGEN / WORKSHOPS.
  • 05.01: Die Engel von Wien.
  • 05.02: Der Dritte Mann im vierten Bezirk.
  • 05.03: Seminar: “Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache”.
  • 06: KINDER UND JUGENDLICHE
  • 06.01: “Museum im Koffer” – Kinderkulturtreffpunkt.
  • 06.02: Es lebe die Jugend – der Verein Juvivo.
  • 06.03: Kinderfilmfestival.
  • 07: TIER-, NATUR- UND UMWELTSCHUTZ.
  • 07.01: Gänsestopfleber? – Nein danke.
  • 07.02: Fairfliegen.
  • 08: STADTSTREUNEREIEN.
  • 08.01: Fotos auf der Straße.
  • 09: DAS BESTE AUS EINEM MONAT “DUFTENDER DOPPELPUNKT” .
  • 09.01: Astrid Lindgrens 100. Geburtstag.
  • 09.02: Schreiblöwe – Schreibwerkstatt.
  • 09.03: Die kleine Eule – Kinderbuch für das interkulturelles und interreligiöse Lernen.
  • 09.04: Das Recht der Republik Österreich.
  • 09.05: Das Recht der EU, der Schweiz und Deutschlands.
  • 09.06: erostepost-Literaturpreis 2008.
  • 09.07: Podcasting (nicht nur) für die Schule.
  • 09.08: Der Dreischneuß – Zeitschrift für Literatur.
  • 10: VERMISCHTES.
  • 10.01: Wenn die Worte fehlen …
  • 10.02: Grüße von Nivea, Schlumberger und Co.
  • 11: SERVICE UND IMPRESSUM.

[Ende Inhaltsverzeichnis]

01: IN EIGENER SACHE.

01.01: Diättipps für den Meerschweinchenstall.

Unter diesem Titel erschien Mitte Oktober 2007 bei Wolfsmutter ein Artikel von Petra Öllinger zu der Frage: Was tun, wenn einer wieder einmal Schlankheitstipps um die Ohren fliegen, die „5 Kilo weniger in 5 Tagen“ versprechen? Vielleicht ahnen Sie ja schon etwas …

Die Antworten darauf gibt es zu lesen entweder in Petra Öllingers Küche ( http://petra-oellinger.at/kueche/ ) oder auf der Site von Wolfsmutter. Hier finden sich auch viele weitere interessante Beiträge und Buchtipps, die sich mit den Feld- und Geldzügen verschiedener Institutionen gegen Frauenkörper beschäftigten …

Wolfsmutter com. Abenteuer Feminismus.

01.02: Neue literarische Gäste in Petra Öllingers “Salon”.

Wir freuen uns, seit Anfang November zwei neue literarische Gäste in Petra Öllingers literarischen Salon begrüßen zu dürfen.
Zu Gast ist Johannes Bettisch aus Stuttgart mit dem Text “Der Dorfschmied” und Peter Hofberger mit “Drei Weiden. Oder: Was uns die Bäume sagen”.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen: Petra Öllingers Salon.

01.03 Einladung in Petra Öllingers Salon

Sie sind herzlich eingeladen, im Salon von Petra Öllingers virtueller Wohnung eine Tasse Kaffee zu verkosten und nachdem Sie sich gestärkt haben, auch die anderen Räumlichkeiten zu erkunden. Wenn Sie mir bis 30. November 2007 mailen, was Ihnen auf meiner Site besonders gut gefallen hat und wo Sie Verbesserungsmöglichkeiten sehen, nehmen Sie an der Verlosung folgender drei Hörbücher teil:

Jochen Striebeck liest: Patricia Highsmith – “Der Mann der seine Bücher im Kopf schrieb”
Sergej Barbarez liest: Erick Kästner – Auszüge aus “Pünktchen und Anton”
Peter Lohmeyer liest: Kurt Tucholsky – Auszüge aus “Gesammelte Werk”

Petra Öllingers virtuelle Wohnung.

[Ende In eigener Sache]

02: POLITIK / MENSCHENRECHTE / SOZIALES.

02.01: Kontaktepool Wien – “Zusammenleben ist spannend”.

Was ist Kontaktepool Wien/Station Wien?

“Kontaktepool Wien ist…

…vielfältig! Die Aktivitäten der Menschen im Kontaktepool Wien reichen von Sprachenlernen über gemeinsam mit den Kindern spazieren gehen bis hin zu Fußball spielen oder regelmäßig zusammen Kaffee trinken und Konversation machen. Manche ÖsterreicherInnen helfen MigrantInnen bei Behördengängen, Telefonaten, etc., andere wollen mittels Lernen im Tandem eine Fremdsprache festigen, wieder andere geben Lernhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund.”

Und wie funktionert’s?
InteressentInnen stellen sich bei Kontaktepool vor. Die zuständigen Menschen bei Kontaktepool/Station Wien suchen eine oder mehrere Personen mit ähnlichen Interessen wie die InteressentInnen. Das erste Treffen findet dann gemeinsam mit Kontaktepool/Station Wien statt. Materialien, Vorschläge und Ideen für weitere Treffen sind dann ebenfalls bei Kontaktepool/Station Wien zu erhalten.

Anmeldung und Informationen: kontaktepool@stationwien.com, Tel.: ++43 / (0)1/96 680 96.

Infos über weitere Aktionen von Station Wien, Einsiedlerplatz 12/3/3, 1050 Wien, Tel.: ++43 / (0)1/96 680 96.
Internet: Station Wien.
E-mail: stationwien@chello.at .

02.02: Aktion Armut in Erdberg.

Die Jugendplattform Erdberg veranstaltet wie schon im Vorjahr die “Aktion Armut”.

“7% der Wiener Bevölkerung können es sich nicht leisten, abgenutzte Kleidung durch neue zu ersetzen. Eben so viele leben in Wohnungen, die über keine angemessene Heizmöglichkeit verfügen. Bei den akut Armen liegt die Armutslücke bei 20%. Das heißt, dass die von Armut Betroffenen in Wien mit einem Einkommen ihr Auslangen finden müssen, das im Durchschnitt ein Fünftel unterhalb der Armutsgrenze liegt. Auch der Dritte Wiener Gemeindebezirk ist betroffen.
Aus diesem Grund hat sich die Jugendplattform des 3. Bezirks zum Ziel gesetzt, eben diese Menschen in der Vorweihnachtszeit durch eine Sammelaktion zu unterstützen. Im Zuge dieser Aktion werden Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt, die an die bedürftigen Menschen vor Ort im Zuge eines “Gratis-Supermarktes” weitergegeben werden sollen.

Auch Sie können einen kleinen, aber bedeutungsvollen Beitrag leisten! Helfen Sie uns mit einer Lebensmittelspende! Diese können bis 7. Dezember 2007 Dienstag bis Freitag von 09:00-17:00 Uhr in der Kleinen Galerie (1030 Wien, Kundmanngasse 30) abgegeben werden.

02.03: Über Kunst und staatliche Zensur in Österreich.

Zur Rahmen”handlung” bzw. Vorgeschichte:

Vom 5. bis 7. November fand in Wien und in St. Pölten/Niederösterreich eine internationale ExpertInnentagung zum Thema “Zehn Jahre
Gewaltschutzgesetz in Österreich” statt.
Im Rahmen dieser Tagung sollte in Wien auch eine Ausstellung der Künstlerinnen Carla Knapp und Angela Zwettler mit dem Titel “hellwach – bei Gewalt an Frauen” im Palais Auersperg in Wien stattfinden. Sollte. Denn zwei Werktage vor Ausstellungsbeginn wurde das Projekt in vollem Umfang vom Büro der österreichischen Frauenministerin Doris Bures abgelehnt.

Mehr über das Projekt und dessen Ablehnung durch das Frauenministerium können Sie im Literaturblog “Duftender Doppelpunkt – Infos aus Literatur und Wisssenschaft” nachlesen.

Über Kunst und staatliche Zensur in Österreich.

02.04: Menschlichkeit ist kein Verbrechen.

Das österreichische Fremden- und das Asylrecht sind unmenschlich und integrationsfeindlich. Eine sofortige Änderung ist das Gebot der Stunde. AsylwerberInnen und ZuwanderInnen haben Anspruch auf eine gesetzlich geregelte, faire und menschliche Grundlage ihres Aufenthaltes. Sie haben Anspruch auf Menschlichkeit.

Auf der Site “Menschlichkeit ist kein Verbrechen” erhalten Sie Hintergrundinfos und haben die Möglichkeit eine Petition zu unterzeichnen.

“Menschlichkeit ist kein Verbrechen” ist eine private Initiative. Sie bietet allen Menschen eine Plattform, um öffentlich ein Zeichen der Menschlichkeit zu setzen und für die Veränderung der geltenden Gesetzeslage (“Fremdenpolizeigesetz”, “Asylgesetz” und “Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz”) einzutreten. Denn die aktuelle Situation ist nur auf Grund dieser menschenrechtsfeindlichen Gesetzeslage möglich. Zwar böte sich dem Innenminister die Möglichkeit menschlichere Lösungen zu finden. Aber im wesentlichen geht es um eine grundlegende Änderung der gesetzlichen Grundlagen und um einen sachlichen Diskurs zu den Themen Asyl und Zuwanderung. Ziel ist es, ein breites Bündnis zu schaffen, um Österreich menschlicher zu machen. Vucko Schüchner, 1150 Wien kontakt@petition-menschlichkeit.at .

Menschlichkeit ist kein Verbrechen

[Ende Politik / Menschenrechte / Soziales]

03: LITERATUR.

03.01: AutorInnenstammtisch im November.

Auch im November gibt es wieder ein Treffen, und zwar am Montag, den 19. November 2007 ab 19.30.
Im Cafe Standard (Extrazimmer), Margaretenstraße 63, 1050 Wien.

“Nach der ersten Runde im September gibt es ein paar Ideen. Wohin “wir” wollen ist noch unklar. Aber das können wir ja diesmal überlegen. Alleine die Tatsache, dass ein ungezwungenes Treffen für Austausch von Neuigkeiten möglich ist, finden viele KollegInnen positiv.”

Auch die nächsten Termine stehen bereits fest:
Montag, 17. Dezember 2007 und Montag, Jänner 21. Dezember 2008.

Informationen gibt es wie immer bei:
Traude Korosa: widerstandslesung@gmx.at .
Andreas Renoldner: a.renoldner@utanet.at .

03.02: Arbeiterliterat Werner Lang liest (Wien).

Werner Lang, Obmann vom Verein Werkkreis Literatur der Arbeitswelt Wien, früher Ersatzbetriebsrat bei VEW Mürzzuschlag /Hönigsberg, später Ersatzbetriebsrat bei RSI Wien, Betriebsschlosser, Universalschweißer, Kranführer, Verschieber, Zerstörungsfreier Werkstoffprüfer, liest über seinen Traum.
Ein immer wieder kehrender Traum, in dem er sein Leben sucht.
Eine Erzählung, angeregt von einem Zitat aus August Stramms Briefen: “Arbeit und Schlaf. Traum und Handel – alles ist eins, es gibt keine Trennung.”

Im MAG (Atelier) und Projektraum, bei Gue Schmidt und Fritz Fro.
Schiffamtsgasse 17 (bei Leopoldsgasse),1020 Wien.
Erreichbar U2 Schottenring (über Augartenbrücke).

Am Freitag den 23. November 2007, 19.30 Uhr.

03.03: Neuerscheinung “Zugänge. Günther Anders. Leben und Werk” .

Das neue Buch zu Günther Anders ist erschienen in der ‘Reihe Schnittstellen der Edition Art&Science’.

Dieser Band versammelt Texte, die in den letzten Jahren zu Leben und Werk entstanden sind. Es sind biographische Skizzen ebenso darunter wie werkanalytische Betrachtungen. Auch die Beziehungen zu Hans Jonas, Martin Heidegger oder Neil Postman werden beleuchtet. Neben einem Text zu Hiroshima beschäftigen sich zwei Autoren auch mit ihrer ganz persönlichen Sicht des Werkes von Günther Anders.” Herausgeber ist Raimund Bahr.

Die AutorInnen: Peter Simon Altmann (Salzburg), Armin Anders (Wien), Raimund Bahr (St. Wolfgang), Franz Eisl (Roith), Konrad Paul Liessmann (Wien), Dieter Thomä (St. Gallen), Astrid Wiesenöcker (Wien)

ISBN 978-3-902157-25-6
150 Seiten, Euro 15,- (inkl. Versand).

Informationen & Bestellungen:
Edition Art & Science – Au 93, 5360 St. Wolfgang, 0043/ (0)/ 660 122 53 89, E-Mail:editionas@aon.at . Günther Anders.

[Ende Literatur]

04: FRAUENSPEZIFISCHES.

04.01: Auf der Reise zu sich selbst – Seminarreihe (Linz).

“Die wahren Abenteuer sind im Kopf und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo.”(André Heller)

Das Leben ist ein Abenteuer, das uns vor vielfältige Herausforderungen stellt. In der alten Tradition Hawaiis wurden kreative Methoden entwickelt, diesen Herausforderungen lustvoll und spielerisch zu begegnen. Mit Hilfe von angeleiteten Reisen in das eigene Innere und Unterbewusste, haben Sie die Möglichkeit Probleme zu lösen, Ängste zu überwinden, Talente zu fördern und Ihr Leben kraftvoll zu gestalten.

Dienstag, 4x ab 20.11.07, 19:00–21:00 Uhr. Folgetermine: 04.12., 18.12., 08.01.08.
Preis: Euro 74.-.
Veranstaltungsort: Linzer Frauengesundheitszentrum, Kaplanhofstraße 1, 4020 Linz, Tel.: ++43/(0)732/77 44 60. E-mail: office@fgz-linz.at .

Leitung: Eva Gütlinger.

04.02: Projekt mut!-Mädchen und Technik – 3. Laufzeit (Salzburg).

Das Projekt mut! – Mädchen und Technik startete 2002 als Pilotprojekt. Intention war und ist, einen Beitrag dazu zu leisten, den Mädchen- und Frauenanteil in technischen und handwerklichen Ausbildungseinrichtungen und Berufen zu erhöhen – und zwar langfristig.

Nun geht Mut schon in die 3. Laufzeit, die am 1. Oktober 2007 startete und bis 30. September 2009 dauern wird.

Informationen und Kontakt: Projekt mut! – Mädchen und Technik.
Projektleitung: Ruth Mayr, Michael-Pacher-Str. 28, 5020 Salzburg, Tel: ++43/(0)662/8042 4047, Fax: ++43/(0)662/8042 4050. E-mail: projekt-mut@salzburg.gv.at .

04.03: get-together – Vortrag im November in (Wien).

get-together Vernetzung kunst- und kulturschaffender Frauen in Wien wartet auch im November mit einem interessanten Vortrag auf. Das Thema: Sozialversicherung für Künstlerinnen – Infos und Aktuelles. Referentin: Daniela Koweindl (IG Bildende Kunst).
Datum: 22. November 2007, 19.00 Uhr.
Ort: 1160 Wien, Friedmanngasse 36 (im Hinterhof, Aufgang: Atelier Zwettler).

[Ende Frauenspezifisches]

05: VERANSTALTUNGEN / AUSSTELLUNGEN / WORKSHOPS.

05.01: Die Engel von Wien.

Ein Friedhof als Ausstellungsort mag für so manche/n außergewöhnlich erscheinen. Die Ausstellung “Die Engel von Wien” wird aber auch Leute auf den Wiener Zentralfriedhof einladen, die sonst mit einem Ort der Vergänglichkeit zu Lebzeiten nicht viel anfangen.
In der Empore der Friedhofskirche zum Heiligen Borromäs werden großformatige Tafeln mit Aufnahmen von Engel- und Grabsteinskulpturen in Wien gezeigt.

Rudi. F. Salomon, Gerd W. Götzenbrucker, Sarah Stabenow, Karin Zauner, Samara Da Pian von “Licht & Schatten” Verein zur fotografischen Annäherung näherten sich den geflügelten und beflügelnden Wesen mit Kamera und Worten.

Die Ausstellung dauert noch bis 9. Dezember 2007 und ist täglich geöffnet von 9 bis 16. Uhr.

Wiener Zentralfriedhof, 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 234, Haupteingang 2.Tor

“Licht und Schatten”: Ospelgasse 35/27, 1200 Wien,Tel: ++43/(0)699/1 825 80 95, E-mail: ausstellung@engel-wien.at .

Eine interaktive Seite über den Wiener Zentralfriedhof.

05.02: Der Dritte Mann im vierten Bezirk.

Abseits der ausgetretenen TouristInnepfade gibt es im vierten Wiener Bezirk ein kleines, feines Museum, das sich mit dem “Dritten Mann” auseinandersetzt. In zehn Räumen finden die BesucherInnen Exponate zum Film aber auch Dokumente und viele Informationen über das Nachkriegs-Wien.
Das privat geführte Museum wird ständig erweitert und von Herrn Gerhard Strassgschwandtner rührig betreut.

Das Museum ist geöffnet: jeden Samstag, 14.00 bis 18.00 Uhr.
Auf Anfrage wird das Musuem für EinzelbesucherInnen auch dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Bitte um telefonische Anmeldung!

Gruppen sind jederzeit nach Terminvereinbarung möglich.

Dritte Mann Museum, Pressgasse 25, 1040 Wien, Tel. ++43/ (0)1/5864872.
E-mail: contact3mpc@hotmail.com .

05.03: Seminar: “Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache”.

1 Tages Seminar / Workshop.
Erstellen Sie Ihren persönlichen PR Plan und Ihre Pressebotschaft.
In einem angenehmen Rahmen lernen Sie viel über professionelle PR zum Selbermachen, und setzen auch gleich den ersten Schritt zum Medienerfolg.

Termine:
13. Dezember 2007 von 9:00 bis 17:30.
18. Januar 2008 von 9:00 bis 17:30.
Ort: 1090 Wien, Bleichergasse 4.

Anmeldung und Rückfragen bei Dr. Katharina Seifert-Prenn, Tel: 0043/ (0)1/406 33 72 22, Fax: DW 10 E-Mail: seminar@m-move.com .

[Ende Veranstaltungen, Ausstellungen, Workshops]

06: KINDER UND JUGENDLICHE.

06.01: “Museum im Koffer” – Kinderkulturtreffpunkt.

“Der ‘KinderKulturTreffpunkt 15′, ein sozio-kulturelles Integrationsprojekt im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus feierte 2005 sein fünfjähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2000 bietet der ‘KinderKulturTreffpunkt 15′ Kindern von 6-10 Jahren 1x pro Monat kulturelle Aktivitäten, wie Lesungen, (bezirks)historische Workshops, Musikdarbietungen etc. an. Zusätzlich gibt es Angebote für und Kooperationen mit Volksschulen des Bezirks. Im Jahr 2001 wurde der ‘KinderKulturTreffpunkt 15′ dafür mit dem ‘Museumspreis für Kommunikation mit Museen’ ausgezeichnet.”

Am 28. November, von 14.00 bis 17.00 Uhr geht’s um das “Museum im Koffer” und darum, herauszufinden, was sich in dem Koffer verbirgt.

Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus, Rosinagasse 4 (Ecke Gasgasse), 1150 Wien, Tel.: 0650/72 007 70 (DDr. Thomas Benesch), Mail: museum15@gmx.at .

06.02: Es lebe die Jugend – der Verein Juvivo.

“Seit 1.1.2006 hat der Trägerverein JUVIVO die Aufgaben und Tätigkeiten im Bereich der aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit der Vereine Z’SAM und Kids Company übernommen. Somit ist JUVIVO nun in den fünf Bezirken 3, 6, 9, 15 (Nord) und 21 (Karl Seitz-Hof) tätig. In allen Bezirken wird sowohl Parkbetreuung als auch ganzjähriger Betrieb in Clubräumlichkeiten und mobile Jugendarbeit verbunden mit Case-Work angeboten. Der Zusammenschluss der beiden Vereine ermöglicht vielfältige Synergien und effiziente Nutzung gemeinsamer Ressourcen. JUVIVO ist der drittgrößte Träger in der außerschulischen, aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit Wiens.”

Zentrale Anlaufstelle: Juvivo 1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 5/12, Tel.: ++43/(0)1/ 505 80 62, E-mail: juvivo@juvivo.at

Interessante Angebote in der Wintersaison bietet beispielsweise Juvivo im 6. Bezirk (ums Eck der Newsletter-HerausgeberInnen :-D ).
Hier gibt’s unter anderem einen Mädchenclub (Montag, 14.00-19.00 Uhr) oder eine Kunstwerkstatt (Mittwoch, 16.00-18.30 Uhr).
Weitere Infos: Juvivo in Mariahilf, 1060 Wien, Amerlingstraße 11. Tel.: ++43 (0)660/588 486 6, E-mail: 06@juvivo.at .

06.03: Kinderfilmfestival.

Vom 17.-25. November 2007 findet das 19. Internationale Kinderfilmfestival in Wien statt. Neun Tage lang werden in verschiedenen Kinos preisgekrönte Filme aus der ganzen Welt für Kinder zwischen fünf und vierzehn Jahren präsentiert.
Und wie jedes Jahr können auch heuer wieder alle BesucherInnen ihren filmischen Favoriten wählen. Die Preisverleihung findet dann am 25. November um 15.00 Uhr im CINEMAGIC statt
Zu sehen gibt es zum Beispiel “Mein Leben als Hund”, “Kleine Geheimnisse” oder “Desmond und das Sumpfmonster”.
Übrigens: auch für Erwachsene geeignet!

[Ende Kinder und Jugendliche]

07: TIER-, NATUR- UND UMWELTSCHUTZ.

07.01: Gänsestopfleber? – Nein danke.

Der erste diesjährige Gänsebraten und Gänsestopfleber-Höhepunkt dürfte zwar bei Aussendung dieses Newsletters zwar vorbei sein, aber das Tierleid geht weiter und darum ist eine breite Unterstützung der VIER PFOTEN-Kampagne gegen diese Quälerei notwendig. Schließlich nähert sich Weihnachten …
Infos und Möglichkeiten zur Unterstützung auf der Site von “Vier Pfoten”.

VIER PFOTEN Österreich.
VIER PFOTEN Deutschland.

07.02: Fairfliegen.

Warum JETZT plötzlich überall zum Klimaschutz aufgerufen wird, so als wäre umweltschädliches Verhalten von heute auf morgen aufgetreten, ist eine Frage, die zu diskutieren wert ist.

Nicht uninteressant in diesem Zusammenhang ist die Möglichkeit, dass Fluggäste sich selbst besteuern können, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Ob mit diesen Aktionen allerdings die Wurzeln der Umweltverschmutzung tatsächlich aus”gehoben” werden, sei hier einmal dahin gestellt. Ein Blick auf die beiden Seiten von Myclimate und Atmosfair lohnt aber trotzdem, vielleicht hilft der Blick den (kritischen) KonsumentInnen bei der Argumentation, sich nicht ständig den gesamten Verantwortungskübel überstülpen zu lassen.

Myclimate.
Atmosfair.

[Ende Tier-, Natur- und Umweltschutz]

08: STADTSTREUNEREIEN.

08.01: Fotos auf der Straße.

Sie begegnen uns an Bahnhöfen, in Einkaufszentren oder in U-Bahnstationen: die guten alten Fotoautomaten. Zwei interessante Seiten regen an, was so alles mit und in diesen “Kisten” angestellt werden kann.

FLICK_KA Bürgergalerie.
The Photobooth Blog.

[Ende Stadtstreunereien]

09: Das Beste aus einem Monat “Duftender Doppelpunkt” – Infos aus Literatur und Wissenschaft.

09.01: Astrid Lindgrens 100. Geburtstag.

Die Stube hat eine kommentierte Liste der bemerkenswertesten Publikationen rund um das Leben und Wirken von Astrid Lindgren aus diesem und dem vergangenen Jahr zusammengestellt. Am Ende der Liste finden Sie einige weiterführende Links: http://www.stube.at/buchtipps/lindgrentipps.htm .

Astrid Lindgren – auf der Site Schule.at wurden anlässlich ihres 100. Geburtstages am 14. November 2007 die verschiedensten Materialien über Leben und Werke der weltberühmten Kinderbuchautorin zusammengestellt auf schule.at.

Die Ur-Pippi. Kommentiert von Ulla Lundqvist. Aus dem Schwedischen von Cäcilie Heinig und Angelika Kutsch:

Alle Bücher, die Astrid Lindgren geschrieben hat, alle ihre Hörspiele, CDs, Filme und CD-ROMS sind in der Datenbank zu finden, dazu
die gesamte deutschsprachige Forschungsliteratur seit 1949, aufgeschlüsselt nach Autoren, Titeln, Zeitschriften, Sammelwerken und ganz besonders nach Schlagworten. Zusammengestellt hat diese Lindgren-Datenbank Prof. Birgit Dankert.

Astrid Lindgren Gedächtnispreis für Literatur (Englisch / Schwedisch).

Astrid Lindgrens Rede „Niemals Gewalt!“ zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1978 in der Frankfurter Paulskirche.

09.02: Schreiblöwe – Schreibwerkstatt.

“Wer steht im Tor?”

Einen ganzen Samstag lang geht es um das Thema Fußball. Aber keine Angst! Man muss sich nicht auskennen, muss kein Fußball-Fan sein und auch kein Fußball-Spieler. Wichtig ist Freude am Schreiben.

Anmeldung per E-Mail ( schreibloewe@chello.at ) bis spätestens 20.11.2007.

Zeit: Samstag, 01. Dezember 2007, 09.00-17.00 Uhr.
Ort: BOeS – Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen; Rathausstraße 11/12 (Lichthof), 1010 Wien.

Kosten: 25,00 Euro, Zahlung vor Ort. Die angemeldeten TeilnehmerInnen werden bis spätestens 24.11.2007 per E-Mail verständigt, ob die Schreibwerkstatt gehalten wird.

09.03: Die kleine Eule – ein Kinderbuch für das interkulturelles und interreligiöse Lernen.

Diese Geschichte der österreichischen Autorin Lene Mayer-Skumanz mit den Bildern von Salvatore Sciascia (Bozen / Italien) und dem Lied “Bon Voyage” von MAHALEO aus Madagaskar ist ein literarischer Gruß an Kinder und Erwachsene in aller Welt. Er wurde von der Bücherei der Stadt Lienz und dem Verein WELTBÜRO LIENZ auf die Reise geschickt. Derzeit ist die “Die kleine Eule” in 28 Sprachen übersetzt. Es gibt von allen Sprachen eine Printversion zum Ausdrucken.

Die kleine Eule.

09.04: Das Recht der Republik Österreich.

Regierungsvorlagen, Ausschussberichte etc. der österreichischen Bundesgesetzgebung finden Sie ab 1975 direkt im BGBl. bzw. auch im RIS (Rechtsinformationssystem des Bundes) verzeichnet.

Für die Zeitspanne von 1945-1974 gibt es folgende Möglichkeit der Online-Recherche:
Österreichisches Parlament – Fundstellennachweis 1945-1974 (pdf).
RIS – Fundstellennachweis 1945-1974 (pdf).
ALEX – historische österreichische Gesetzblätter (1780-1945.

Leitfaden für Gender Mainstreaming in der Legistik.

Bundesbehindertengleichstellungsgesetz für Gehörlose.Die Erstellung der CD Neue Rechte für Gehörlose ist Aufklärung und Information für gehörlose Menschen in ihrer Muttersprache.
Inhalte: Die visuelle CD, erstmalig in ganz Europa, erklärt Gehörlosen und GebärdensprachbenutzerInnen das Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes 2006. Außerdem finden sich Informationen über Diskriminierungen in ÖGS aufbereitet.
- Paket 1 erklärt Diskriminierungen und die Aktivitäten der Kommission Diskriminierung.
- In Paket 2 sind das österreichische Rechtssystem, das Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (theoretischer Teil) und die Schlichtungsstelle (praktischer Teil) erklärt.
- In Paket 3 finden sich nützliche Dokumente, Web-Tipps und Kontaktadressen.

CD zu beziehen um € 3,— beim ÖGLB, Waldgasse 13/2, 1100 Wien. Mail: info@oeglb.at .

Help – Hier finden Sie Hilfe und Informationen zu Recht und Behörden.

09.05: Das Recht der EU, der Schweiz und Deutschlands.

Europa (EU).
EUR-Lex bietet einen unmittelbaren und kostenlosen Zugang zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Über das System können das Amtsblatt der Europäischen Union sowie insbesondere die Verträge, die Rechtsetzungsakte, die Rechtsprechung und die vorbereitenden Rechtsakte konsultiert werden.

Fundstellennachweis des Gemeinschaftsrechts.

Schweiz.
Die systematische Sammlung des Bundesrechts der Schweiz.
Das Gesamtangebot der Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Deutschland.
Gesetze im Internet – nahezu das gesamte Bundesrecht Deutschland.

09.06: erostepost-Literaturpreis 2008.

1989 zerlegten wir den Namen „erostepost“ in seine Bestandteile und vergaben jährlich einen Literaturpreis zu den Themen eros, rost, step, epos, post, euro, stop und pest. Nach einer mehrjährigen Pause haben wir den erostepost-Literaturpreis wieder ins Leben gerufen. Seit 2002 werden jedoch keine Themen sondern Genres ausgeschrieben.

Nach

e – wie emil und die detektive, Kriminalgeschichten (erostepost Nr. 28)

r – wie raumschiff enterprise, science-fiction-stories (erostepost Nr. 30)

o – wie ode an die freude, Lyrik (erostepost Nr. 33) und

s – wie sindbad und die seefahrer, Märchen (erostepost Nr. 35)

folgt nun

t – wie tanz der vampire, Horrorgeschichten

Es werden keine bluttriefenden Monstergeschichten, sondern literarisch anspruchsvolle Texte erwartet, die auf diffizile Weise Unheimliches in einem Alltag aufdecken oder im Bezug auf ein aktuelles Thema unserer Zeit dem Leser oder der Leserin das Gruseln beibringen.

Die Beiträge sollen unveröffentlicht und etwa 10 Seiten (20.000 Zeichen) lang sein. Einreichungen bitte in dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort) an:

Erostepost im Literaturhaus, Strubergasse 23, 5020 Salzburg, Österreich.

Einsendeschluss ist der 31. 12. 2007. Die besten Einsendungen werden in der Frühjahrsnummer 2008 der erostepost veröffentlicht. Das Preisgeld beträgt € 1.500,–.

09.07: Podcasting (nicht nur) für die Schule.

Der Begriff Podcasting setzt sich zusammen aus dem Namen des MP3-Player iPod von Apple und dem englischen Begriff “broadcast” (Ausstrahlung/Sendung) und bezeichnet das Erstellen und Verbreiten von Audiodateien über das Internet.

Die Site “schulpodcasting” von den beiden Lehrern Sebastian J. Dorok und Michael Fromm mit viel Sachkompetenz gestaltet und umgesetzt, bietet neben einer ausgezeichneten allgemeinen Einführung in das Thema, viele weiterführende Links, Praxisbeispiele und die Möglichkeit testweise eine von Ihnen erstellte MP3-Datei zu veröffentlichen. So können Sie Erfahrungen mit Podcasting sammeln, ohne selbst Software auf Ihrem Server installieren zu müssen.

schulpodcasting.

09.08: Der Dreischneuß – Zeitschrift für Literatur.

Für die Nr. 20 des Dreischneuß werden Beiträge zum folgenden Thema gesucht:

Hinter Masken.

Gedichte und Geschichten, bevorzugt unveröffentlichte, mit der Versicherung, daß die Urheber- und Verwertungsrechte beim Verfasser liegen, sind bis zum 15. 3. 2008 erwünscht.

Einsendungen: Bis zu 4 Beiträge, nicht länger als 4 Normseiten (es ist zu vermerken, wenn die Arbeiten bereits veröffentlicht wurden) sowie eine Kurzvita und Angaben über die jüngsten oder wichtigsten Veröffentlichungen (Zeitschrift oder Einzeltitel – Verlag, Ort, Jahr) an:
Regine Mönkemeier, Marien-Blatt Verlag, als doc- oder rtf-Datei per E-Mail: (Name, Vorname, Titel der Arbeit.doc/rtf) (marienblatt@gmx.net).

Honorar : Eine Zahlung ist nicht möglich, es gibt leider nur ein Belegexemplar, weitere Exemplare können Autoren mit 25% Autorenrabatt vom Verlag beziehen.

Der Dreischneuß erscheint einmal im Jahr. Jedes Heft hat 44 Seiten auf schwerem Feinpapier mit passendem Umschlag.

[Das Beste aus einem Monat "Duftender Doppelpunkt"]

10: VERMISCHTES.

10.01: Wenn die Worte fehlen …

“200.000 Zitate, Sprüche und Aphorismen. 20.000 Autoren & berühmte Personen”, damit einer/einem nicht mehr die Sprache wegbleibt.
Eine nette Idee ist das “Zitat des Tages”, das auch auf die eigene Homepage eingebaut werden kann und jeden Tag automatisch aktualisiert wird.

200.000 Zitate, Sprüche und Aphorismen.

10.02: Grüße von Nivea, Schlumberger und Co.

Auf der Seite ich liebe werbung.com findet sich eine Schatzkiste mit Informationen zum Thema nostalgische Werbung.
So kann man zum Beispiel im umfangreichen und alphabethisch geordneten “Anzeigen Museum” nach verschiedenen Marken und deren “Slogans” stöbern, oder eine e-card mit Motiven von Nivea, Schlumberger oder Haas Backpulver versenden.

Laut eigenen Angaben beinhaltet die Seite die größte Datenbank der Werbung – hier ist der Zugang allerdings kostenpflichtig.

[Ende Vermischtes]

11: SERVICE UND IMPRESSUM.

Mein Newsletter “Schnipsel” bringt Ihnen alle 4 – 6 Wochen einen Überblick über Neuigkeiten auf meiner Site und meinem Blog ins Haus und auf den Bildschirm und versorgt Sie zusätzlich mit Infos aus Politik, Kunst, Literatur, Gesundheit und Umwelt.

Meine “virtuelle Wohnung”
Das Literaturblog “Duftender Doppelpunkt”

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HerausgeberInnen dieses Newsletters.

Petra Öllinger und Georg Schober.
Mail: info@petra-oellinger.at .
Internet: http://www.petra-oellinger.at/index.php
Kontaktadresse: 1060 Wien, Garbergasse 18/2.
Tel. Nr.: 01/597 75 54.

[Ende Service und Impressum].

[Ende von Petra Öllingers und Georg Schobers Newsletter "Schnipsel". Newsletter Nr. 14 vom 17. November 2007].