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Herzlich Willkommen
in Petra Öllingers virtueller Wohnung


Die Literaturfreundin

© Georg Schober

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Die Informationsflut

2 Das WWW – die größte Bibliothek der Welt

3 … und draußen bist du

4 Grundlagen und Ziel der Literatursuche

5 Geschichte der Bibliothek

6 Recherche in Bibliotheken und Archiven

7 In die Tiefen des Web

8 Der universitäre Bereich

9 Online Publikationen

10 Wissenschaftliche Online-Literatur

11 Belletristik

12. Zeitungen und Zeitschriften

13 Verlage, Buchhandlungen, Antiquariate

14 Für BibliothekarInnen und die schreibende Zunft

15 Tipps rund um die Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur

Einleitung

Die Literaturfreundin unterstützt Sie mit über 350 Links beim Aufspüren wissenschaftlicher und schöngeistiger Literatur.
Den Ausgangspunkt bilden einige Verweise zum Bereich Informationsgesellschaft und Grundsätzliches zum Thema Internet beziehungsweise Suchen und Finden im World Wide Web.

Über Datenbanken, Bibliotheken, Archive, Verlage, Buchhandlungen und Antiquariate werden Sie zur gewünschten Online-Literatur oder den bibliographischen Daten des gesuchten Schrifttums geführt.

Im Kapitel … und draust bist du stoßen Sie auf Informationen zum Phänomen der digitalen Spaltung. Beispielhaft wird an Hand der gesellschaftlichen Gruppen Frauen, Behinderte und Menschen aus dem Süden die bisherige Benachteiligung vieler Personen im Internet aufgezeigt. Die Links führen Sie zu den für den jeweiligen Personenkreis relevanten Angeboten im Netz.

Abschließend finden Sie Interessantes für BibliothekarInnen, SchriftstellerInnen und JournalistInnen sowie einige Tipps für das wissenschaftliche Arbeiten.

1 Die Informationsflut

1.1 Ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Die im Jahre 2000 von Peter Lyman und Hal Varian erstmals veröffentlichte englischsprachige Studie How much information zeigt unter anderem auf, dass lediglich 0,003 Prozent aller verfügbaren Informationen in gedruckter Form vorliegen.

How much information 2000.

Explosiv wachsende Informationsproduktion – ein Artikel von Florian Rötzer

1.2 Die Printmedien – ein alter Hut?

Laut den beiden Wissenschaftern sind die Printmedien jedoch keineswegs dem Untergang geweiht. Vielmehr sind sie nach wie vor eine sehr effiziente und konzentrierte Form der Kommunikation. Das Buch ist allen Unkenrufen zum Trotz im Zeitalter des Internets nicht im Rückzug begriffen. Im Gegenteil: Die Möglichkeiten des WWW bieten zu den Printmedien einen umfassenderen und teilweise neuen Zugang. Die neuen Medien sind dem gedruckten Wort fast niemals Konkurrenz, sondern eine willkommene Ergänzung.

Die aktuelle, im Jahr 2003 veröffentlichte englischsprachige Studie “How much information”

1.3 Jedem Menschen 10 Meter Bücher

2002 wurden weltweit fünf Exabyte an Informationen auf Papier, optischen und magnetischen Medien gespeichert. Bei 6,3 Milliarden Menschen auf unserem Globus entfallen statistisch gesehen 800 Megabyte auf jeden Erdbewohner. Auf Papier festgehalten ergäbe das pro Person etwa 10 Regalmeter Bücher. 500 000 Bibliotheken in der Größe der Library of Congress würden benötigt werden, um diese Datenmenge zu archivieren.

800 Megabyte Daten pro Mensch und Jahr – ein Artikel auf der Site von 3sat

Die Fähigkeit der Menschen, das für sie Wichtige aus der schier unübersehbaren Flut an Informationen zu filtern und zu bewerten, gewinnt daher immer größere Bedeutung. Peter Lyman meint dazu: Das ist die nächste Stufe der Alphabetisierung.

Medienkompetenz-Netzwerk NRW
– Grundbaukasten Medienkompetenz.
Ziel von mekonet ist, bereits laufende Projekte, Initiativen und Einrichtungen, die über die Medien informieren, Qualifizierung anbieten, einzelne Zielgruppen fördern oder Zugang zu den Neuen Medien ermöglichen, auf einer Plattform zu präsentieren, miteinander ins Gespräch und in einen Erfahrungsaustausch zu bringen oder zu Kooperationen zu führen.

2 Das WWW – die größte Bibliothek der Welt

2.1 Chaos im Bücherspeicher

Das World Wide Web als ein Teil des Internet bietet sich Ihnen sozusagen als die größte Bibliothek der Welt dar. Leider befindet sie sich in einem schlecht strukturiertem Zustand. Die Bücher liegen bildlich gesprochen in zahllosen Haufen ungeordnet am Boden und müssen erst einmal von Ihnen gefunden werden.

Hobbes Internet Timeline – englischsprachige Geschichte des Internet. Unter FAQ finden Sie einen Verweis zur deutschsprachigen Übersetzung der Site

Wayback-Internetarchiv – eine riesige Sammlung von Internetsites ab 1996, die außerhalb dieser Site nicht mehr im Netz zu finden sind.

2.2 Tipps für den Einstieg ins Internet

Sie finden hier eine Reihe von Verweise zu Sites, die ihnen bei den ersten Schritten im Netz als auch durch weiterführende Informationen behilflich sein werden. Beispielsweise finden Sie hier Antwort auf folgende Fragen: Welche Suchhilfe ist für mein aktuelles Informationsbedürfnis am geeignetsten? Wie plane ich eine Recherche richtig? Warum ist manche Suche trotzdem nicht erfolgreich? Und was sind Boole´sche Operatoren?

Wenn Sie sich über einen Bereich umfassend informieren wollen, wird das Netz meist eine wertvolle Unterstützung darstellen. In vielen Fragen bieten Bibliotheken jedoch nach wie vor das umfangreichere und vor allem in Summe qualitätvollere Angebot.

2.2.1 Portale und Linklisten

Netzwerk für digitale Chancen – Material und Adressen für Internet EinsteigerInnen finden Sie in der Rubrik Für Einsteiger.

Fundgrube Internet – der Berufsverband Information Bibliothek informiert Sie über bewährte und neue Wege aus dem Internet-Dschungel.

2.2.2 Kurse und Einführungen

Die Suchfibel – der Klassiker von Stefan Karzauninkat für die Informationssuche im Internet.

Handbuch Internetrecherche – von Rainer Werle.

WWW-Kurs – ein Online-Internet-Kurs mit Glossar zum Einsteigen aber nicht nur für EinsteigerInnen.

Netplanet – Aufbau des Internet, Adressierung, einzelne Dienste, Netiquette, Sicherheit, Geschichte, Krypthografie, Traditionen …

Webführerschein von Web.de – Suchen und Finden im Netz, E-Mail, Newgroups, Chat, Internet Lexikon, Test.

2.3 Der Zettelkatalog für das Internet

Die unterschiedlichen Suchwerkzeuge übernehmen im Internet jene Funktion, die der Zettelkatalog vor dem Einzug der EDV in den Bibliotheken inne hatte. Nur leider lange nicht so gründlich und umfassend. Beispielsweise verfügte die Suchmaschine Google gegen Ende des Jahres 2003 über einen Datenbestand von mehr als 3,3 Milliarden Seiten in ihrem Index. Der geschätzte Gesamtumfang des WWW betrug zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 6 Milliarden Seiten. Täglich kommen über 7 Millionen hinzu. Selbst die größten Suchmaschinen erfassen also nur einen Teil dieses riesigen Informationspools.

Imafdi – Internet-Statistiken, – International, Europa, Deutschland, Österreich.

Spezielle Suchhilfen werden durch diese Entwicklung an Bedeutung gewinnen. Sie konzentrieren sich auf einen kleinen thematischen Teil des Web und indizieren besonders qualitätvolle Daten.

2.4 Die richtige Suchhilfe finden

Um die kaum mehr überschaubare Zahl und die unterschiedlichen Typen von Suchhilfen (Verzeichnisse, Suchmaschinen, spezielle Suchhilfen, Metasuchmaschinen, Suchagenten) für Sie zu strukturieren und in Kategorien einzuordnen, gibt es eigene Sites. Sie geben Ihnen einen Überblick über die Welt jenseits der den Markt derzeit fast völlig beherrschenden Suchmaschine Google.

Hinweise zu weiteren Suchwerkzeugen finden Sie in den Kapiteln Vom Surface Web ins Deep Web und Suchhilfen für die wissenschaftliche Recherche.

Berücksichtigen Sie bei der Verwendung einer Suchhilfe, dass Sie nicht das Internet, sondern die Datenbank (Index) des jeweiligen Anbieters durchforsten. Diese wurde wahrscheinlich das letzte Mal vor einigen Wochen oder gar Monaten aktualisiert. Viele in der Zwischenzeit ins Netz gestellte Seiten konnten bisher noch nicht erfaßt werden. Andere Angebote wurden in diesem Zeitraum geändert. Daher unterscheiden sich die Angaben auf den Trefferlisten oft von den tatsächlichen Inhalten der aktuellen Seiten. Gar manche Seite bleibt für Sie, weil von keiner Suchhilfe je erfasst, ohne Kenntnis der genauen Internetadresse für immer im Daten-Nirvana verschollen.

2.4.1 Überblick

@-web – aktuelle Informationen über Suchdienste in aller Welt. Viele Spezialrubriken vermitteln Wissen darüber, wie Suchdienste funktionieren und wie sie genutzt werden können.

Suchmaschinen im Internet – von Konrad Umlauf vom Institut für Bibliothekswissenschaft in Berlin – diese Fortbildung setzt Grundkenntnisse und erste Erfahrungen mit dem WWW voraus und behandelt vergleichend Suchmaschinen im Internet.

Wie Sie bei einer Suche im Internet schnell zum Ziel gelangen – Universitätsbibliothek Bielefeld. Auf der linken Seite finden Sie die verschiedenen Suchdienste (thematisch geordnet) und rechts Informationen über das Suchen, die Ihnen helfen, den richtigen Suchdienst optimal einzusetzen.

2.4.2 Suchmaske und Suchoption auf einen Blick

Suchboard – Suchmaske und Suchoption auf einen Blick. – im Suchboard finden Sie direkt unterhalb der Suchmaske die möglichen Optionen für die Suchmaschine; klar und übersichtlich in Tabellenform.

Searchsyntax – Abfragemaske von verschiedenen Suchdiensten und Angaben zur Syntax auf einer Seite.

2.4.3 Ein riesiger Pool an Suchhilfen

Suchlexikon – listet speziell deutschsprachige Suchmaschinen, Kataloge, Verzeichnisse und Linksammlungen auf.

Klug-suchen – allgemeine Suchmaschinen, spezielle Suchdienste, Suchmaschinen für Spezialgebiete wie Regionalsuchmaschinen, Suchmaschinen für Produkte, verschiedene Hobbys und vieles mehr.

Sucharchiv – über 4.000 Suchmaschinen, Archive und Portale weltweit.

Top-Info – ausgezeichnete Linkliste zu Katalogen, Suchmaschinen, Spezialsuche, Metasuche, Datenbanken, Mailinglisten, Newsgroups, Agenten, allgemeine Infos zum Internet.

Beaucoup – gut strukturierte und umfangreiche Auswahl an Suchhilfen, Sprache Englisch.

3 … und draußen bist du

3.1 Die BibliothekbesucherInnen

Die NutzerInnen des Internt gehören bisher eher der jüngeren Generation an. Sie verfügen meist über gute Bildung und leben in Haushalten mit höherem Einkommen.

Laut Berechnungen der NUA waren im Jahre 2002 605,6 Millionen Menschen weltweit online. Regional gliedert sich die Nutzung folgendermaßen:

Afrika 6.31 Millionen, Asien/Pazifik 187.24 Millionen, Europa 190.91 Millionen, Mittlerer Osten 5.12 Millionen, Canadas/USA 182.67 Millionen, Südamerika 33,35 Millionen.

Click Z Network – internet trends and statistics.

ORF – Media Research, österreichische und internationale Internet Statistiken.

3.2 Die digitale Spaltung

Die Teilung der Menschheit in eine Zweiklassengesellschaft war schon vor dem Einzug des Computers und des Internet in unser Leben Realität. Unsere Welt wird beispielsweise in arm und reich, Nord und Süd, krank und gesund, arbeitslos und erwerbstätig geteilt. Die digitale Spaltung fügt der vorhandenen Ungleichheit nur einen weiteren Aspekt hinzu.

Die Digital Divide verläuft entsprechend der vorhandenen sozialen Strukturen. Benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind selten im Netz zu finden. Mehrere Studien zeigen, dass Menschen mit kleinem Einkommen, schlechter Schulbildung, aber auch Bewohner ländlicher Bereiche, Behinderte, SeniorInnen und Frauen unterrepräsentiert sind.

Politik digital – Materialien zu den Bereichen E-Democracy, Wissensgesellschat, E-Government, E-Consumer, Europa Digital, UNO Informationsgipfel, digitale Spaltung, Nachhaltigkeit und Informationsgesellschaft.

Digitale Chancen – weiterführende Infos zu den Themen digitale Spaltung, Arbeitswelt, Bildung und Kultur, E-Government, E-Democracy, Frauen, Kinder und Jugendliche, Menschen auf dem Lande, Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderte), MigrantInnen, SeniorInnen und internationale Aspekte/Nachhaltigkeit in der Rubrik “Für Experten”.

Digital divide Network – knowledge to help everyone succeed in the digital age, englischsprachige Site.

Die vom US-Department of Commerce 1998 herausgegebene Studie Americans in the Information Age Falling Trough the Net beschäftigte sich erstmals mit dem Phänomen der digitalen Spaltung (Digital Divide) und etablierte diesen Begriff.

3.3 Behindert – Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Nicht alle Menschen können die Segnungen des Internet vorbehaltlos in Anspruch nehmen. Allein in Österreich leben zirka 800 000 Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Sie sind täglich mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen konfrontiert. Ihr Alltag ist gekennzeichnet von unnötigen Stolpersteinen, auch das Internet bildet hier leider oftmals keine Ausnahme. Ein klares Design und eine entsprechende Programmierung vorausgesetzt, kann das Netz jedoch mithelfen, Barrieren abzubauen und so zu einem wertvollen Begleiter im Alltag werden.

Im Anschluss finden Sie eine Auswahl an Suchhilfen, Bibliotheken und Online-Literatur von und für Menschen mit besonderen Bedürfnissen beziehungsweise für alle am Thema interessierten. Abgerundet wird das Kapitel mit einer kleinen Auswahl von Sites die sich mit der Frage wie barrierefreie Web-Angebote zu gestalten sind beschäftigen.

3.3.1 Suchmaschinen / Datenbanken

Österreich

Service4u – Österreichische Info-Datenbank enthält Stichwörter zu Themen, die behinderte Menschen und deren Angehörige betreffen. service4u.at (sprich: “service for you”) wird derzeit in den Nachrichtendienst BIZEPS-INFO integriert.

Wegweiser – Datenbank für Angebote zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen in Österreich.

Deutschland

Rehadat – deutsches Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation. Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Literatur, Forschung, umfangreiche Linklsammlung, mehrsprachige Site.

Metareha – die Suchmaschine für Rolli’s.

3.3.2 Bibliotheken

Österreich

Blindendruckverlag und Bibliothek in Wien.

Bibliothek des Vereins Lebenshilfe Österreich – eine große Auswahl an Büchern, Dokumentationen, Zeitungsartikeln und Videos.

Deutschland / Schweiz

Schweizerische Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte.

Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig.

Der Blindenhörbuchladen.

3.3.3 Literatur

Links zur Literatur – eine Zusammenstellung des Bundes-Blindenerziehungsinstituts in Wien.

Bidok – Behindertenintegration – Dokumentation. Digitale Volltextbibliothek Behindertenpädagogik, integrative Pädagogik. Sprache Deutsch, Englisch.

Integrationsämter – im Menü unter Infothek finden Sie ein Fachlexikon mit allen wichtigen Informationen zum Thema Behinderung und Beruf, die Online Ausgabe der Zeitschrift Behinderte Menschen im Beruf, Gesetzestexte, Rechtsprechung für Deutschland.

Internet Ressourcen zum Thema Planen, Bauen Wohnen für Behinderte und alte Menschen – TU-Harburg.

Broschüren vom Verein Behindertenberatungszentrum Bizeps in Wien.

Die Herstellung von Behinderung und Geschlecht – ein Artikel vonClaudia Franziska Bruner.

Literatur von für über Frauen mit Behinderung – eine Bibliographie von Birgit Schopmans.

Rehabilitation in der Entwicklungszusammenarbeit – Literatur zum Thema Rehabilitation in der Entwicklungszusammenarbeit (Menü – Link Bücher).

3.3.4 Barrierefreies Internet

Stefan Mintert – Barrierefreies WWW. Die 14 Gebote.

Einfach für alle.de – tagesfrische News rund um das Thema Barrierefreiheit.

Web for All – eine gute Einführung in den Bereich barrierefreies Internet – mit Beschreibung der Technik, die Behinderten die Nutzung des Internet ermöglicht.

3.4 Frauen im Netz und anderswo

Immer öfter finden Frauen ihren Weg ins Netz. Sie bilden Plattformen und Netzwerke um sich auszutauschen und ihre Interessen zu vertreten. Der Grad der Anwendung unterliegt jedoch selbst in Europa nach wie vor einem ausgeprägten Nord-Süd-Gefälle. In den meisten Ländern sind Frauen im Web auch heute noch eine Minderheit und weltweit im Bereich der IT-Berufe stark unterrepräsentiert.

3.4.1 Suchmaschinen

Woman.de – Frauenseiten im Internet.

Die Media – frauenspezifische Datenbanken.

Femina – englischsprachige frauenspezifische Suchhilfe.

Ida – Dachverband deutschsprachiger Frauen- und Lesbenarchive, -bibliotheken.

3.4.2 Bibliotheken und Archive

Österreichische Nationalbibliothek – Ariadne frauenspezifische Literatur.

Ida – Dachverband deutschsprachiger Frauen- und Lesbenarchive, -bibliotheken.

Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung.

Frida – Verein zu Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informationseinrichtungen in Österreich.

3.4.3 Frauenliteratur

Online Literatur:

Das Projekt Guttenberg enthält auch viele frauenrelevante Themen und eine Reihe von Autorinnen – beispielsweise Werke von Droste-Hülshoff oder von Ebner-Eschenbach. Aber auch August Bebels “Die Frau und der Sozialismus” und viele mehr.

Frauen in Bewegung – Dokumente der historischen österreichischen Frauenbewegung 1848 – 1918, teilweise online abrufbar.

Sophie – a Digital Library of Early German Women`s Writing – Literature, Music, Journalism, Colonial/Travel, Drama/Film. Site englischsprachig, Texte deutschsprachig.

Women’s travel writing, 1830-1930, Sprache Englisch.

Wortblume – eine Gedichtsammlung mit Lyrik deutschsprachiger Dichterinnen vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert.

Biographien:

A Celebration of Women Writers – riesige Sammlung von Biographien schreibender Frauen aus aller Welt. – von der Frühzeit bis ins 20. Jahrhundert, Sprache Englisch.

Schriftstellerinnen aus zwei Jahrhunderten – von Bettina von Arnim bis Virginia Woolf.

Feministische phantastisch utopische Literatur – Informationen, Besprechungen, bibliographische Angaben und ähnliches zu den Werken. Weiterhin werden biographische Angaben zu den Autorinnen gemacht.

3.5 Die Länder des Südens

Die Zahlen der NUA dokumentieren eine weitere Vertiefung der digitalen Kluft zwischen den Industrienationen und den Ländern des Südens. In den Regionen Europa, Nordamerika, und Asien/Pazifik finden sich über 90 Prozent aller InternetnutzerInnen. In Gegensatz dazu verfügt ganz Afrika über einen Anteil von kaum mehr als 1 Prozent und Südamerika von 5,5 Prozent am weltweiten “Internetkuchen”. Wenn Sie berücksichtigen, dass in China 1,3 Milliarden und in Indien über 1 Milliarde Menschen leben, so ist auch der asiatisch-pazifische Raum trotz Ländern wie Japan, Australien und Südkorea in den Dimensionen des “Cyberspace” ausgesprochen schwach vertreten.

In einer Welt, in der in New York mehr InternetnutzerInnen als in ganz Afrika zu finden sind, hat allerdings der Großteil der Menschheit ganz andere Sorgen als ein Teil der digitalen Welt zu werden.

Andererseits ermöglicht das Internet mit vergleichsweise wenig Geld, Netzwerke zu bilden, über tausende Kilometer hinweg Aufmerksamkeit zu erreichen und rasch zu informieren.

3.5.1 Internet/Informationsgesellschaft

Huruma – der Erste Slum im Netz

Gipfelthemen.de – Site zum UNO Weltgipfel zur Informationsgesellschaft 2003 in Genf

Uwe Afemann – eine Linksammlung zum Thema Internet und Dritte Welt.

Politik Digital – “Ukrainische Bäuerinnen ans Netz” – in dem Artikel finden Sie viele Verweise zu Internetprojekten in Entwicklungsländern.

Dritte Welt Journalistennetz.

3.5.2 Bibliotheken und Medien

Österreich

Bibliothek der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe.

Österreichisches Lateinamerika Institut – Bibliothek und Dokumentationsstelle.

Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika – Bibliothek.

Weltweit

Nachrichtenagentur Inter Press Service (IPS) – unterstützt den Aufbau von Informations- und Kommunikationsstrukturen, die zur nachhaltigen Entwicklung, Verbesserung der Menschenrechtslage und zur Demokratisierung beitragen. IPS bringt der Welt die Sichtweise der sich in Entwicklung befindlichen Staaten in Afrika, Asien, dem pazifischen Raum, Lateinamerika, der Karibik und Europa nahe

4 Grundlagen und Ziel der Literatursuche

4.1 Weg und Ziel

Sie suchen Antworten auf Fragen und Probleme. In keinem Bibliothekskatalog der Welt können Sie unmittelbar nach den Fakten suchen. Diese sind immer in den Informationsquellen Bücher, Zeitschriften und dergleichen enthalten. Für eine erfolgreiche Suche benötigen Sie ein Vorwissen, eine Vermutung über die geeigneten wahrscheinlichen Quellen.

Das Internet ermöglicht nun beides; die Suche nach Informationsquellen – das sind bestimmte Anbieter von Information und die Suche nach den Fakten oder Informationen selbst. Diese Möglichkeit verführt dazu, mit Hilfe eines entsprechenden Suchwerkzeuges immer direkt nach den gewünschten Informationen Ausschau zu halten. Trotzdem ist es auch im Internet häufig zielführender, vorerst nach geeigneten Informationsquellen (Anbietern) zu suchen.

Oft ist die Frage, wer eine Information am kompetentesten anbietet, ein entscheidender Schritt zur qualitativ besseren Information. Fachzeitschriften, Universitäten, Nachrichtenagenturen, Verbände und Interessenvertretungen mit ihren Sites beziehungsweise Datenbanken sind Beispiele solcher Quellen.

Das WWW hilft Ihnen nicht nur bei der Suche nach online verfügbaren Dokumenten, es unterstützt Sie auch bei Ihrer bibliographischen Arbeit in Bibliotheks- und Archivbeständen. Sie können bequem von zu Hause in den Online-Katalogen der Informationseinrichtungen recherchieren und mancherorts die gefundene Literatur gleich über den PC vorbestellen.

4.2 Kompetenz im Umgang mit den Suchhilfen

Wenn Sie mit der Nutzung einer Suchhilfe noch nicht vertraut sind, konsultieren Sie vor Recherchebeginn deren Hilfeseite. Sie ersparen sich dadurch möglicherweise viel Frust.

Hier finden Sie beispielsweise die Hilfeseite der Suchmaschine Google.

Greifen Sie auf die von vielen guten Suchwerkzeugen angebotene Erweiterte Suche zurück. Sie bietet Ihnen die Chance mittels logischer Verknüpfungen, Boole’scher Suchoperatoren, Trunkierung, Phrasensuche und so weiter, Ihre Suche noch erfolgreicher zu gestalten.

Fixieren Sie sich nicht zu sehr auf ein Suchinstrument. Es ist fein, sich bei einem besonders gut auszukennen. Verwenden Sie trotzdem immer wieder ein anderes Service, um ein Gefühl zu bekommen, welche Maschine wie funktiniert und welches Thema wo am besten abgedeckt ist.

Wenn Sie mit Ihrer Anfrage nicht in einem vertretbaren Zeitraum fündig werden, versuchen Sie nicht stundenlang die ultimative Formulierung zu ermitteln, sondern probieren Sie eine andere Suchhilfe. Mehr zum Thema erfahren Sie im Kapitel Bedienung der Suchmaschinen in der Suchfibel.

4.3 Evaluation von Inhalten – Plagiarismus

Vermeintliche Informationen aus dem Internet stellen sich nur allzu oft als belangloser oder gar fragwürdiger Info-Schrott heraus. Hier finden Sie einige Sites die sich mit der Frage beschäftigen, wie sie die Qualität von Internet-Quellen beurteilen können:

Information Quality – Links zum Thema Informationsqualität von Online-Ressourcen, Sprache Englisch.

Ganz zu schweigen von jenen Angeboten die Gesetze verletzen und teilweise schwere Verstöße gegen die Menschenrechte darstellen:

Netz gegen Kinderpornographie – Meldestellen.

Internet Service Providers Austria – helfen Sie mit, Kinderpornographie und Neonazismus im Internet auszuradieren.

Palgiarismus

Eine Literaturliste und Links zum Thema Plagiarismus – zusammengestellt von Frank Schätzlein.

Prof. Dr. Debora Weber-Wulff, Medieninformatikerin und Plagiatsjägerin: Auf der Site Plagiat & Fremde Federn werden Materialien und Links rund um das Thema Plagiat bereitgestellt.

Copy, Shake, and Paste. Englischsprachiges Blog zum Thema Plagiat.

5 Geschichte der Bibliothek

Von Mesopotamien bis zur Library of Congress

5.1 Ein erster Überblick

Den größten konventionellen Wissensspeicher und zugleich kollektives Gedächtnis der Menschheit bilden die Bibliotheken (griechisch von biblion = Buch, theke = Behälter, lateinisch bibliotheka). In den letzten Jahren öffneten sie sich zusehends den neuen Medien wie CD-Rom und Internet. Die drei folgenden Internetadressen bieten umfangreiches Material zur historischen Entwicklung:

Prof. R. Barth – 5 000 Jahre Bibliotheken

Prof. Dr. Peter Zahn – Bibliotheksgeschichte.

Eine im Rahmen des Open directory projects zusammengestellte Sammlung von englischsprachigen Texten zur Bibliotheksgeschichte.

5.2 Zwischen Euphrat und Tigris

Die Geschichte der Bibliothek lässt sich bis ins dritte Jahrtausend v. Chr. nach Mesopotamien zurückverfolgen, wo bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die ersten Privatarchive nachweisbar sind.

Im Pinselpark finden Sie in der Kategorie Geschichte des Orients Infos zu Mesopotamien.

5.3 Die Bibliothek von Alexandria

Der größte Wissensspeicher der Antike war die Bibliothek von Alexandria. Zum Zeitpunkt ihrer Zerstörung 269 n. Chr. umfasste sie 500 000 bis 700 000 Schriftrollen.

Deutschsprachige Infos über die alte und neue Bibliothek von Alexandria

Die neue Bibliothek von Alexandria – ist für eine maximale Kapazität von 8 Millionen Büchern konzipiert, momentan sind bereits 200 000 Bücher vorhanden, mehrsprachige Site.

5.4 Auf der Suche nach dem Alpha des Buchdruckes

Die Anfänge des Buchdruckes finden sich in China. Vor mehr als 1 200 Jahren war dort bereits die Technik des Tafel- oder Blockdruckes bekannt. War der Inhalt einmal festgelegt, konnten keine Veränderungen mehr vorgenommen werden. Ausgelöst durch dieses Manko, wurden im 11. Jahrhundert bewegliche Lettern aus Ton entwickelt. Über die Araber gelangte diese Technik Ende des 14. Jahrhunderts nach Westeuropa.

Johannes Gutenberg bildet also keineswegs das Alpha des gedruckten Wortes. Er revolutionierte jedoch mit der Erfindung von Druckerpresse und beweglichen Bleiletten um 1440 die Vervielfältigung von Büchern beträchtlich. Erstmals wurde es möglich, Bücher, Flugschriften und so weiter und damit das in ihnen gespeicherte Wissen, in hoher Auflage herzustellen.

Wissenswertes um Johannes Gutenberg, Sprache Deutsch, Englisch.

Die Göttinger Gutenberg Bibel digitalisiert – alle 1282 Seiten können online durchgeblättert werden.

5.5 Von der Klosterbibliothek in die Moderne

Über die frühmittelalterlichen Klosterbibliotheken (Sammeln antiker und christlicher Texte, Schreiben und Malen von Codices), den Fürsten-Bibliotheken (Grundstock vieler Nationalbibliotheken) und den Universitätsbibliotheken (Aufschwung der Naturwissenschaften im 18. Jahrhundert) führt der Weg zur heutigen modernen Bibliothek: Universalbibliothek – Spezialbibliothek – Büchereien.

Klosterbibliotheken in Österreich

Gabriel – Europäische Nationalbibliotheken, englischsprachige Site.

5.6 Die Library of Congress

Im April des Jahres 2000 feierte die Library of Congress in Washington ihren 200. Geburtstag. Innerhalb von drei Gebäuden erstrecken sich die Bestände über 856 Regalkilometer. Sie umfassen zirka i17 Millionen Bücher und 100 Millionen andere Dokumente. Im Laufe von 24 Stunden werden durchschnittlich 1,27 Gigabyte Daten von ihrer Website in alle Welt übertragen und der Bibliotheksbestand wächst jeden Tag um zirka 7 000 Dokumente.

Paul Stänner – die Library of Congress in Washington.

6 Recherche in Bibliotheken und Archiven

Wenn Sie laufend mit aktuellen Informationen aus dem Bereich Bibliothek und Archiv versorgt werden wollen, empfehle ich einen Blick in folgende Blogs:

Archivalia – ein Blog in die Welt der Archive

Netbib – ein bibliothekarischer Weblog.

6.1 Bibliothekswörterbuch und Tutorials

Bevor Sie mit der Suche im Online-Katalog der gewünschten Bibliothek beginnen, machen Sie sich mit den Modalitäten der Abfrage vertraut und rufen Sie die Hilfefunktion auf. Folgende Tutorials und Schulungen,respektive das Bibliothekswörterbuch können Sie zusätzlich unterstützen:

Der schlaue Det – Tutorials und Schulungen zur Informationsbeschaffung im Netz.

Tutorial für die politikwissenschaftliche Recherche im Netz von Jürgen Plieninger.

Forschen im Archiv – Kurzlehrgang.

Bibliotheks-Glossar – das Wörterbuch enthält ca. 90 000 Fachbegriffe und Abkürzungen (unter anderem Zeitschriftenabkürzungen) aus der Welt des Buches und der Bibliothek.

6.2 Fünf Wege durch das Labyrinth der Bibliotheken

6.2.1 Erster Weg – bibliographieren:

Wenn Sie lediglich die bibliographischen Angaben zu einem Buch, einer Zeitschrift oder Zeitung benötigen, ist es gleichgültig in welcher Bibliothek, Bibliographie oder in welchem Verzeichnis Sie diese finden.

Um bei Ihrer Recherche Zeit zu sparen, können Sie sogenannte Verbundkataloge einsetzen. Diese suchen die gewünschte Literatur über eine Anfrage in mehreren ausgewählten Bibliothekskatalogen gleichzeitig.

Bibliographien

Österreichische Bibliographie – in ihr werden alle in Österreich verlegten und gedruckten Neuerscheinungen die als Pflichtexemplare laut Mediengesetz abgeliefert werden, erfasst.

Deutsche Nationalbibliographie – diese Datenbank dient der bibliographischen Erstverzeichnung aller in Deutschland erscheinenden Veröffentlichungen.

Bibliographischer Werkzeugkasten – internationale Bibliotheken, Nachschlagwerke, Biographien, Bibliographien, etc.

Buchmarkt.at – Verzeichnis lieferbarer Bücher – VLB.

Österreichische Bibliotheken und Informationseinrichtungen

Österreichische Bibliotheken, Dokumentationsstellen und verwandte Einrichtungen.

InfoNet Austria – Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich.

Online-Katalog des österreichischen Bibliotheksverbundes.

Gesamtkatalog österreichischer Büchereien – Zugriff zu den Katalogen und Diensten der öffentlichen Bibliotheken Österreichs.

Österreichisches Bibliothekswerk – Dachverbandes katholischer Büchereien Österreichs. Viele ausgezeichneten Informationen rund um das Buchwesen.

Städtische Büchereien Wien, – Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch, Serbisch, Kroatisch.

Bibliotheken weltweit

Karlsruher Virtueller Katalog – über 75 Millionen Bücher und Zeitschriften.

Weltweite Suchmöglichkeit nach Bibliotheken, unter der Rubrik “Reference Desk” befindet sich zusätzlich eine ausgezeichnete Sammlung überwiegend englischsprachiger Referenzmaterialien zu zahlreichen Themen.

Libraries on the Web – lists over 6 500 pages from libraries in over 115 countries.

6.2.2 Zweiter Weg – die gewünschte Literatur lesen und begreifen:

Wenn sie die gewünschte Literatur lesen und begreifen möchten, ist es für Sie am besten, wenn Sie eine Bibliothek in Ihrer Nähe finden, die das Printmedium verfügbar hat. Im Anschluss eine kleine Auswahl von vielleicht weniger bekannten Bibliotheken und Informationseinrichtungen in Wien.

Sozialwissenschaftliche Bibliothek der Arbeiterkammer Wien.

Dokumentationsarchiv (Bibliothek) des österreichischen Widerstandes.

Bibliothek des Jüdischen Museums

Österreichisches Filmmuseum – unter Sammlungen finden Sie die Bibliothek.

6.2.3 Dritter Weg – Fernleihe:

Ist dieses Verfahren für Sie nicht durchführbar, bieten manche Bibliotheken im Rahmen der Fernleihe die Beschaffung der gesuchten Literatur aus anderen Bibliotheken an. Mit Hilfe von Subito, dem Fernleihsystems der deutschen Bibliotheken ist es ist es Ihnen sogar möglich, die Besorgung online in die eigenen Hände zu nehmen. Gegen eine kleine Gebühr können Sie die zuvor aufgefundene Literatur direkt über das Internet bestellen.

Subito – Lieferdienst der Bibliotheken für Aufsätze und Bücher, – mehrsprachige Site.

6.2.4 Vierter Weg – Virtuelle Bibliotheken

Virtuelle Bibliotheken bieten ihre Bestände im Internet zeit-, raum- und bibliotheksübergreifend an. Das heißt, während eine reale Bibliothek die Informationsträger tatsächlich besitzt, verweist eine virtuelle Bibliothek auf Informationen, deren physischer Sitz über die ganze Welt verstreut ist.

Deutschsprachige virtuelle Bibliotheken:

Die Düsseldorfer virtuelle Bibliothek – allgemeine und fachliche Informationsquellen im Internet.

Thomas Hilberer – die Düsseldorfer virtuelle Bibliothek, eine Einführung

Schopfheimer hypervirtuelle Bibliothek – von Informationen zu einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und wissenschaftlichen Bereichen, bis zum Thema Freizeit.

vascoda.de ist ein Internet-Portal für alle, die wissenschaftliche Information suchen. Es bietet Informationen und Volltexten aus unterschiedlichsten Fachbereichen.

Virtuelle Bibliothek der Universitätsbibliothek Basel – von der Altertumswissenschaft bis zur Wirtschaftswissenschaft.

Englischsprachige virtuelle Bibliotheken

WWW Virtual Library – Agriculture, Economics, Computing, Education, Engineering, International Affairs, Science, Humanities, Society, Law, Recreation.

Bubl – virtuelle Bibliothek aus Großbritannien – covering all Subject Areas, with a Special Focus on Library and Information Science.

Oaister – Zugriff auf die Bestände von derzeit 144 wissenschaftlichen digitalen Bibliotheken – englischsprachige Site mit Zugriff auch auf deutschsprachige Angebote.

6.2.5 Fünfter Weg – Linksammlungen von Bibliotheken

Linksammlungen, dieser Pfad führt Sie endgültig heraus aus dem Labyrinth der Bibliotheken und hinein in die unendliche Weiten des Cyberspace. Sie bedienen sich auch hier der Informationskompetenz und Sammelleidenschaft der BibliothekarInnen und springen von Verweis zu Verweis:

Österreichische Nationalbibliothek – laufend aktualisiert Links – hier finden Sie Verweise zu Bibliotheken, Datenbanken, wissenschaftliche und kulturelle Institutionen in Österreich, Europa und weltweit.

Internetbibliothek – Suchportal von rund 70 Bibliotheken in Deutschland und Österreich – über 5 000 Links in 20 Hauptkategorien. Nicht das Passende im Katalog gefunden? Hier erhalten Sie die Antwort auf Ihre Fragen – kostenlos!

CoOl Catalog of Object Links – ist ein Orientierungssystem der Universitätsbiliothek Braunschweig für das World Wide Web.

Zentral- und Landesbibliothek Berlin – eine umfangreiche Linkliste

6.3 Archive

Sie sammeln und erschließen Dokumente, Urkunden, Codices, Akten, Handschriften, Druckschriften, Karten, Pläne, Fotos, … Sie bieten die Möglichkeit des Erinnerns und sichern so Identität.

6.3.1 Österreich

Österreichisches Staatsarchiv

Wiener Stadt- und Landesarchiv.

6.3.2 International

Archivschule Marburg – Archive im Internet, Organisationen und Institutionen, Informationen und Matrialien.

International Archival Resources on the Internet.

Archive weltweit – a listing of over 5000 websites describing holdings of manuscripts, archives, rare books, historical photographs, and other primary sources for the research scholar.

7 In die Tiefen des Web

7.1 Vom Surface Web ins Deep Web

Das Surface Web oder Oberflächenweb mit seinen über 6 Milliarden Seiten von dem bisher die Rede war, wird von statischen Web-Seiten (HTML-Dateien) gebildet, die von konventionellen Suchmaschinen indexiert werden können.

Das Internet enthält jedoch sehr viel mehr Fakten als zunächst vermutet, nämlich das für herkömmliche Suchmaschinen “unsichtbare”, zu einem großen Teil in themenspezifischen Datenbanken angesiedelte Deep Web. Um diese meist dynamisch generierten Seiten machen fast alle Suchmaschinen einen großen Bogen. Im Rahmen einer Studie von Bright Planet aus dem Jahre 2000 wird das Deep Web als zirka 500 mal so groß als das Surface Web eingeschätzt.

7.1.1 Artikel und Linklisten

Wikipedia die freie Enzyklopädie – was ist das Deep Web.

University at Albany – the Deep Web, Sprache Englisch.

Universitätsbibliothek FU Berlin – Suchdienste für das Deep Web.

7.2 Datenbanken

Suchhilfen können Datenbanken zwar finden, innerhalb dieser muss aber meist der Mensch nach den gewünschten Informationen fahnden. Datenbanken werden von den Maschinen oft gemieden, weil ihr Umfang schwer abschätzbar ist und die Inhalte sich laufend ändern. Wenn Sie eine Datenbank suchen, geben Sie neben einem oder mehreren Begriffen die das gewählte Fachgebiet charakterisieren auch das Wort Datenbank beziehungsweise Archiv (engl. database, archive, search) ein.

7.2.1 Portale und Linksammlungen

Kostenlose-Datenbanken – über 360 Datenbanken

Netztipp.de – Buchhandel, Bibliotheken, Zeitungen, Literatur, Suchmaschinen und vieles mehr.

Universitätsbibliothek Bielefeld – eine umfangreiche Sammlung von wissenschaftlichen Datenbanken.

Universitätsbibliothek Wien – über 700 Datenbanken, viele davon öffentlich und ohne Anmeldung zugänglich.

Historische und aktuelle Nachschlagewerke im Internet – zusammengestellt von Michael Mandelartz .

Geocities – Geisteswissenschaftliche Datenbanken im Internet

7.3 Suchagenten

Suchagenten suchen im Gegensatz zu dem meisten anderen Suchhilfen auch das unsichtbare Web ab.

at-web – Übersichtseite für Suchagenten.

8 Der universitäre Bereich

Einen weiteren guten Startpunkt für die Literatursuche bildet der wissenschaftliche beziehungsweise universitäre Bereich.

8.1 Wissenschaftliche Einrichtungen

Braintrack – Over 6 600 Links to Higher Educational Institutions in 170 Countries.

Bildungssysteme weltweit:

Akademisches Portal Österreich – die Einstiegsseite zu österreichischen Organisationen aus Wissenschaft, Bildung, Kunst und Kultur

Informationsdienst Wissenschaft – sein Ziel ist es, den Kontakt zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu verbessern. Rund 500 Wissenschaftseinrichtungen aus Deutschland nehmen am IDW teil.

8.2 Universitäts-, Fach- und Spezialbibliotheken

Bei der Auswahl der entsprechenden Bibliothek in Deutschland unterstützt Sie die Liste der Fachbibliotheken. Gibt es im gewünschten Bereich keine Fachbibliothek, hilft die Zusammenstellung der Sonderforschungsbereiche in deutschen Bibliotheken weiter. Von dort gelangen Sie direkt zu jener Bibliothek, die das betreffende Fachgebiet betreut. Fast immer finden sich dort auch interessante weiterführende Verweise.

Deutsche Fachbibliotheken – Verzeichnis online abfragbarer Kataloge.

WEBIS (gebildet aus WEB und BibliotheksInformationsSystem) – Liste der Sonderforschungsbereiche in deutschen Bibliotheken.

Deutsches Forum Spezialbibliotheken – für alle InformationsspezialistInnen und für alle anderen, die sich für Spezialbibliotheken interessieren.

8.3 Hochschulschriften

Theo – im Volltext frei zugängliche Dissertationen an derzeit 46 Standorten in Deutschland.

Deutsche Nationalbibliothek bietet umfassende Informationen zum Thema Online Dissertationen.

Recherche nach Online-Hochschulschriften.

Österreichische Dissertationsdatenbank.

Bildung.at – Diplom- und Dissertationsdatenbanken in Österreich, ein Überblick.

Forschungsbezogen elektronische Publikationen der WU Wien im Volltext.

In der Österreichischen Nationalbibliothek finden Sie alle an österreichischen Universitäten approbierten Hochschulschriften (Habilitationen, Dissertationen, Magisterarbeiten, Diplomarbeiten)

Elektronische Dissertationen aus der Schweiz (Basel).

8.4 E-Learning – Bildung und Studium

8.4.1 Portale und Startseiten

Österreichisches Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur – E-Learning Plattform, Bildungsserver, LehrerInneninformation.

Deutsche staatliche Zentralstelle für Fernunterricht – Rechtsgrundlage, Ratgeber, Links.

Studieren im Netz – überregionaler Überblick über Studienangebote im Internet.

Wissensnetz – Wegweiser zu Wissens- und Lernangeboten im Internet.

Fachhochschule Stuttgart, Hochschule der Medien – viele Informationen zum Bereich E-Learning.

Edu Link – nicht kommerzielle Plattform mit Artikeln, Beispielen, Links zum Thema Telelernen und Internet in der (Hochschul)lehre.

International centre for distance learning – über 1 000 Institutionen die Fernstudien anbieten. Bibliographische Informationen zu über 12 000 Zeitschriften, Artikel und Bücher.

Deutscher Bildungsserver – wenn Sie im Suchfeld den Begriff e-learning eingeben, erhalten Sie eine Vielzahl von Verweisen zu interessanten Seiten.

8.4.2 Universitäten

Fernuniversität Hagen – bietet den Studierenden ein Hochschulstudium, das diese an ihrem persönlichen Arbeitsplatz.absolvieren können.

Zentrum für Fernstudien an der Universität Linz.

8.4.3 Kostenlose Kurse

World Lecture Hall – your entry point to free online course materials, Sprache Englisch.

Massachusetts Institut of Technology – kostenlose Kurse über das Internet, Sprache Englisch.

Kurs zum Erlernen der Jiddischen Sprache.

9 Online Publikationen

Wenn nicht nur die bibliographischen Daten (AutorIn, Titel und so weiter), sondern der gesamte Inhalt einer Publikation über das Internet abrufbar ist, handelt es sich um ein Online-Publikation. Das Web bietet Ihnen ein breites Spektrum; von der wissenschaftliche Studie bis zur Belletristik. Sie können den Inhalt ausdrucken oder auf Ihre Festplatte herunterladen und in Ruhe offline lesen.

Hinweise zur Suche nach Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften finden Sie im Kapitel 12. Links zu frauenspezifischer Literatur und Publikationen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen liegen für Sie in den Kapiteln 3.2 und 3.3 bereit.

9.1 Bücher

Aktuelle Bücher liegen, zumindest im Verhältnis zu den konventionell publizierten Titeln, noch nicht sehr zahlreich in digitalisierter Form vor.

Neben Teilveröffentlichungen, die Ihnen den Mund auf mehr wässerig machen sollen, gibt es vor allem zwei weitere Formen im Netz:

1. Bücher, deren AutorInnen vor mehr als 70 Jahren verstorben sind. Nach diesem Zeitraum erlischt der Urheberschutz und alle können den Text nach eigenem Belieben veröffentlichen.

2. Bücher, die lediglich im Internet verfügbar sind, ohne dass es eine gedruckte Ausgabe gibt.

9.2 E-Books

Ein E-Book ist ein elektronisches Buch, das meist gegen Gebühr auf dem Computerbildschirm gelesen und natürlich auch ausgedruckt werden kann. Einige E-Book-Formate können auch auf Handhelds, Pocket PCs oder speziellen E-Book-Readern gelesen werden.

Libri rund 20000 deutsche und englische e-Book Titel.

Digitale Bibliothek – umfangreiche Grundlagentexte geisteswissenschaftlicher Disziplinen.

10 Wissenschaftliche Online-Literatur

Das deutschsprachige Angebot ist naturgemäß lange nicht so umfassend wie die entsprechenden englischsprachigen Offerte. Um die gewünschte Literatur aufzufinden, verschaffen Sie sich einen Überblick über die Web-Präsenz der für Ihre Arbeit relevanten Institute und Forschungseinrichtungen. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Suche, dass viele WissenschafterInnen auch auf ihrer privaten Site Forschungsmaterial zur Verfügung stellen. Weitere Möglichkeiten bieten eine wachsende Zahl von Bibliotheken, die besonders wertvolle oder wichtige Bestände digitalisiert ins Netz stellen. Neben den großen allseits bekannten Suchmaschinen und Verzeichnissen gibt es eine Reihe von auf wissenschaftliche Inhalte spezialisierten Suchhilfen. Eine kleine Auswahl finden Sie im Kapitel Abschließende Tipps rund um die Arbeit mit Literatur.

10.1 Deutschsprachige Sites

Digitale Bibliothek – Sie haben Zugriff auf eine große Zahl an bibliographischen Datenbanken und über 40 000 Dokumente. Sprache Deutsch, Englisch. Wählen Sie auf der Startseite bei 1. Alle Standorte und bei 2. Extern, gehen Sie anschließend auf go.

Deutscher Bildungsserver – Materialien für Schule, Studium und Forschung.

Universitätsbibliothek Bielefeld – die Bibliothek stellt ältere und teilweise seltene Drucke des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts zur Verfügung.

Göttinger Digitalisierungszentrum – Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen.

Online Library von Karl Stüber – eine Sammlung historischer und moderner Biologiebücher.

10.2 Englischsprachigen Sites

Online Books Page – free books on the web.

Internet Public Library – ein Projekt der School of Information in Michigan bietet Zugang zu Online-Texten, Zeitschriftenartikeln und Nachschlagewerken.

Digital Book Index – listet sowohl frei verfügbare wie kostenpflichtige Angebote auf. Mehr als 80 000 Titel.

Der US-amerikanische Buchverlag O`Reilly hat angekündigt, mehrere hundert Bücher unter die Lizenzbedingungen des Creative-Commons-Projects zu stellen, Sprache Englisch.

The English Server – publishes texts in the arts and humanities.

Internet Archiv – the Internet Archive is building a digital library of Internet sites and other cultural artifacts in digital form.

Classics of the Scientific Literature – das Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences will Klassiker der Wissenschaftsliteratur frei zugänglich machen.

10.3 Nachschlagewerke

10.3.1 Portale und Linksammlungen

Your Dictionary – Wörterbücher von Abenaki bis Zulu, Grammatik- und Sprachkurse und vieles mehr, englischsprachige Site.

FabiO – Lexika, Enzyklopädien.

FabiO – Wörterbücher und Übersetzungshilfen.

Lexicool – links to over 2 000 translation dictionaries, englischsprachige Site.

Erlanger Liste – Lexika, Wörterbücher, Abkürzungsverzeichnisse.

10.3.2 Eine kleine Auswahl an Lexikas und Wörterbüchern

Eurodicautom – der Wortschatz der EU – simultan oder einzeln in acht Sprachen.

On Look – Metawörterbuch der englischen Sprache, durchsucht mehr als 200 Wörterbücher.

Internet Grammar – Englische Gramatik.

Findemaschine für Abkürzungen.

Acronymfinder – der Acronym Finder kennt über 319 000 Definitionen, darunter.zahlreiche deutschsprachige Abkürzungen und Akronyme.

Cyberslang – das Wörterbuch der Internet-Sprache.

Wikipedia – frei verfügbare Enzyklopädie in Wikiform.

Aphorismen.de – 1001 Aphorismen.

Wortschatz-Lexikon – Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch.

Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts.

10.3.3 Biographien

Polarluft – bietet eine Zusammenstellung von Links

zu Biographien und Homepages von bekannten Personen. Weitere Websites zum Thema Biographien nfinden Sie unter Weblinks.

Bibliographischer Werkzeugkasten – Personennamen (biograph. Datenbanken, Lexika u.s.w.). Eine riesige Zusammenstellung von einschlägigen Sites.

Biographie.net – umfangreiche alphabethisch geordnete Sammlung von Biographien berühmter Persönlichkeiten. User können selbst Biographien vorschlagen.

Projekt Gutenberg – Autoren A-Z Alphabethisch geordnete Autorendatenbank des Projekt Gutenberg.

10.4 Freier Online-Zugang zur Forschungsliteratur

Die Entwicklung der letzten Jahre führte unter den wissenschaftlichen Zeitschriftenverlagen zu einer immer rascher fortschreitenden Konzentration. Die Konsequenz dieses Monopolisierungsprozesses führte unter anderem zu massiven Erhöhungen der Abonnementpreise

Immer mehr ForscherInnen verwahren sich gegen diese Entwicklung und fordern den freien Online-Zugang zur Fachliteratur. Viele von ihnen veröffentlichen ihre Texte auf der eigenen Homepage. In den USA haben im Rahmen einer Aktion der Public Library of Science über 30000 WissenschafterInnen die Forderung, alle Veröffentlichung spätestens sechs Monate nach Erscheinen im Internet kostenlos zugänglich zu machen, unterschrieben.

Auch der Anspruch, dass die Ergebnisse von Forschungsarbeiten, die mit öffentlichen oder gemeinnützigen Mitteln gefördert wurden, immer sofort über das Netz zugänglich zu machen sind, gewinnt an Breite und Vehemenz.

Derzeit bilden die Naturwissenschaften den Motor der Bewegung, die Sozial- und Geisteswissenschaften ziehen erst langsam nach.

10.4.1 Artikel

Klaus Graf – Urheberrecht für AutorInnen. Eigene Arbeiten im Netz.

Peter Riedlberger – freier Online-Zugang zur Forschungsliteratur.

Michael Charlier – über die Preispolitik der Verlage im Zeitschriftenbereich, die Situation der Bibliotheken und alternative Möglichkeiten des wissenschaftlichen Publizierens.

Klaus Graf – wissenschaftliches E-Publizieren mit Open Access – Initiative und Widerstände.

10.4.2 Linklisten und Dokumente

Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen.

German Academic Publishers – Den freien Zugang zu qualitätsgeprüfter wissenschaftlicher Information im Sinne des Open-Access-Gedankens aktiv und nachhaltig zu fördern ist Ziel des Vereins “German Academic Publishers” (GAP).

Weblog Archivalia – Kategorie Open Access.

E-Publications – Linkliste und Dokumente zu und über Initiativen auf dem Gebiet des Open Access.

11 Belletristik

Sie werden voraussichtlich niemals in Versuchung kommen, ein Drama von William Shakespeare am Bildschirm zu lesen oder ein mehrere hundert Seiten umfassendes Werk auszudrucken. Jedenfalls finden Sie im WWW eine große Zahl an qualitätvollen Sites, mit deren Hilfe Sie sich umfassend über Literatur informieren und mit anderen interessierten Menschen austauschen können.

11.1 Portale und Linksammlungen

11.1.1 Österreichisch

ÖNB – Portal der österreichischen Literaturarchive.

Literaturhäuser in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse.

Die Österreichische Gesellschaft für Literatur versteht sich als Drehscheibe zwischen Texten und Lesenden.

Literaturepochen – versucht die Leistungen der österreichischen Kultur- und Literaturgeschichte seit dem 18. Jahrhundert multimedial aufzubereiten.

11.1.2 International

Erlanger Liste – Dichten und Denken im Netz. Eine große Ressourcensammlung zum Themenbereich Literatur.

Die Litlinks von Helmut Schulze wurden leider eingestellt. Eine Fassung aus dem April 2007 mit über 66.000 Literaturlinks ist über das Internetarchiv zugänglich

Innsbrucker Zeitungsarchiv zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur. Urheberrechtlich freigegebene Artikel sind im Acrobat-Reader-Format zugänglich.

Bookcrossers – die ganze Welt als Bibliothek. Geben Sie mit Hilfe dieses Buchtauschdienstes Büchern ihre Freiheit.

11.2 Digitale Textsammlungen

Electronic Text Collections in Western European Literature.

Bibliotheken, Bücher und Berichte – Verzeichnis online verfügbarer Bücher.

Literatur.at – eine umfangreiche digitale Bibliothek österreichischer Werke.

Projekt Gutenberg.de – 11000 Gedichte, 1300 Märchen, 1000 Fabeln, 3000 Sagen, 1200 Romane, Erzählungen, Novellen, deutschsprachige Texte.

Project Gutenberg.net – Literatur in englischer Sprache, Originalwerke und Übersetzungen.

11.3 Deutschsprachige AutorInnen

Literaturlandschaft Österreich – eine 40-teilige Serie, in der österreichische GegenwartsautorInnen anhand ihrer Werke dargestellt werden.

Daten der deutschen Literatur – AutorInnen, Epochen, Links, TV.

Univer sitätsbibliothek der FU Berlin – 5555 biographische und sonstige Informationen zu deutschsprachigen AutorInnen.

Bibliomedia – der Link Literatur auf der Startseite führt Sie zu Lexikas Schweizer AutorInnen, Hinweise auf Neuerscheinungen in der Schweiz und vieles mehr.

11.4 Die Welt der Krimi-nalität

Kaliber 38 – Krimis im Internet. Umfangreiche Informationen zum Thema Krimi.

Die Alligatorpapiere – die Krimiseite im Internet mit Buchtipps, Sekundärliteratur, Aufsätzen und Interviews, Ausschreibungen und Preise, AutorInnenportraits usw.

Lexikon der deutschen Krimi-AutorInnen.

Krimi-Couch – Krimis geordnet nach Regionen, KrimiautorInnen, Specials.

Cluelass – englischsprache Site für Kriminalliteratur.

A Guide to Classic Mystery and Detection – this is an educational site containing reading lists and essays on great mysteries, mainly of the pre-1965 era.

Classic Crimes – die Site für SammlerInnen klassischer und antiquarischer Krimis.

Krimibuchhandlung Hammett – mit einem umfangreichen Informationsangebot rund um die Kriminalliteratur.

11.5 Lyrik

11.5.1 Portale und Linksammlungen

Gedichtepool – eine Anthologie von über 1 200 Gedichten aller Epochen und vieler Kulturen.

Die Spur der Lyrik im Infonetz – PoetInnen aller Zeiten, Veranstaltungen, Wettbewerbe und vieles mehr

Lyrikwelt – News, AutorInnen, Gedichte, Rezensionen, Termine, Wettbewerbe

Lyrikline – ein Lyriknetzwerk mit multimedialem Erlebnischarakter (Text, Bild, Ton).

Internationale Lyrik in deutscher Übersetzung.

Schüttelreis – schöne Site zum Thema Schüttelreime von Jürgen Rehm.

Lyrik Zeitung und Poetry News.

11.5.2 Haiku

Deutsche Haiku Gesellschaft – erforscht das japanische Haiku, seine Entwicklung und Bedeutung.

Haiku heute – Eingesandte Haiku werden von einer wechselnden Jury bewertet. Die monatliche Haiku-Auswahl steht etwa zur Mitte des Folgemonats im Netz.

Haiku Haiku – die Wurzeln des Haiku, ein Haiku schreiben.

11.6 Kinder und Jugendliteratur

Arbeitskreis für Jugendliteratur – Dachverband der Kinder- und .Jugendliteratur in Deutschland. Rund 40 Mietgliedsverbände und über 200 Einzelpersonen haben sich darin zusammengeschlossen

Kirango -Kinderportal der Büchereien Wien für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren.

Studien und Beratungsstelle für Kinder und Jugendliteratur – eine Serviceeinrichtung für all jene, die Kinder- und Jugendliteratur vermitteln.

NS-Dokumentationszentrum Köln – Kinder und Jugendbücher zu Nationalsozialismus und Neofaschismus.

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft in Deutschland – ein großer Rezensionspool.

International Children`s Digital Library – will innerhalb der nächsten Jahre 10 000 Kinderbücher in über hundert Sprachen zur freien Nutzung ins Netz zu stellen.

Alida – multimediale Datenbank zur österreichischen Kinder- und Jugendliteratur – macht Informationen zu insgesamt 851 AutorInnen, IllustratorInnen, ÜbersetzerInnen und ihrem Werk zugänglich.

Internationales Institut für Jugendliteratur und Leseforschung. Kompetente Beratung in allen Fragen der Kinder- und Jugendliteratur. Publikationen und Fortbildungsseminare, Leseförderungsaktivitäten, umfangreiche Bibliotheken mit Kinder- und Jugendbüchern und Fachliteratur. Sprache Deutsch, Englisch.

11.7 Hypertext/Hyperfiction-Literatur

Die Idee des Hypertext, via Mausklick von einer Seite auf eine andere mittels Hyperlink zu springen, wurde erstmals 1945 von Vanevar Bush in seinem Essay As we may think angedacht.

Jens-Steffen Henn – Vorwort zu hypertext naratives. Gibt einen guten Überblick zum Thema Hypertext

Hypertext-Literatur – unter anderem mit einer Liste deutscher Hyperfiction.

Johannes Auer – Linkliste zu Projekten der Hyperfiction und Netzliteratur.

George Landow – Cyberspace, Hypertext & Critical Theory, Sprache Englisch.

Tom Goldpaugh – Hypertext-Theorien, Hyperfictions und Theorien der Postmoderne, Sprache Englisch.

11.8 Hörbücher

Hörbücher bilden nicht nur für sehbehinderte und blinde Menschen eine Alternative zur gedruckten Literatur.

Hörbuchtipps.de – das Ohrgan für akustische Literatur.

Hörgold – Plattform in der Welt der Hörbücher. Titel, Hörproben, Verlage Über 8000 Titel, von mehr als 3 000 gibt es Hörproben.

11.9 Hörspiele

Hörspiel.com – alles über das Hörspiel.

HörDat – Informationen zu 25 209 Hörspielen vom ersten bis zum noch ungesendeten. Außerdem Nachweise von Features zu Radio- und Hörspielthemen.

Österreichischer Rundfunk Hörspielkalender ab 1945 und Programmvorschau (Datenbankabfrage).

Hörspielbox – Geräuscharchiv.

11.10 Literaturzeitschriften

Berliner Zimmer – auf dieser Seite findet Sie eine umfangreiche Sammlung von Literaturzeitschriften.

Der Perlentaucher – eine Zusammenfassung sowohl der aktuellen Feuilletons und Literaturbeilagen als auch eine Büchersuche.

Volltext – Zeitschrift für Gegenwartsliteratur. Magazin, Literaturnachrichten, neue Bücher, Newsletter und so weiter.

11.11 Rezensionen

Das Buchmagazin des Literaturhauses in Wien.

Evolver – neben beispielsweise Film- und Musikbesprechungen findet sich hier auch eine große Anzahl an Buchrezensionen.

Biblio.at – der größte Rezensionspool im deutschen Sprachraum.

Buchkkritik.at – die Website zum Thema Bücher.

Literaturkritik.de – Literaturkritik, Rezensionsforum und vieles mehr.

Crime Corner – Kritiken und Infos zur Kriminalliteratur.

12 Zeitungen und Zeitschriften

Bei der Suche nach Zeitungen und Zeitschriften beziehungsweise Artikeln und Aufsätzen im Netz eröffnet sich Ihnen ein breites Spektrum an möglichen Vorgehensweisen.

Einige Zeitungen und Zeitschriften erscheinen ausschließlich im Internet. Viele bieten parallel zur Printausgabe ihre Inhalte auch im Netz an. In diesen Fällen suchen Sie am bestet auf der Homepage des jeweiligen Anbieters, der jeweiligen Anbieterin. Um in dem entsprechenden Archiv recherchieren zu dürfen, ist meist eine kurze Anmeldung nötig. Andere Periodika halten im Internet lediglich Abstracts, das sind kurze Zusammenfassungen der Artikel, für Sie bereit.

Eine weitere Variante auf die Sie möglicherweise stoßen: Sie finden im Internet lediglich die bibliographischen Daten. Nachdem Ihnen der Name des Autors beziehungsweise der Autorin, der Titel der Publikation, Jahrgang und Heftnummer bekannt sind, bleibt Ihnen der Weg in die entsprechende Bibliothek meist nicht erspart. Ist dieser Bücherspeicher für Sie räumlich zu weit entfernt, versuchen Sie die Besorgung der gewünschten Literatur im Rahmen der Fernleihe.

12.1 Zeitschriften bibliographieren

Zeitschriftendatenbank – weltweit größte Datenbank für Titel- und Besitznachweise fortlaufender Sammelwerke. Unter dem Menüpunkt Online-Zeitschriften (nach Fachgebieten) kann die Suchoption nur kostenfreie Online-Zeitschriften gewählt werden. Bei der anschließenden Auswahl einer Fachgruppe werden nur solche elektronischen Zeitschriften gesucht und angezeigt, die kostenfreien Zugriff auf Volltexte bieten.

12.2 Wissenschaftliche Zeitschriften

Wissenschaftliche elektronische Zeitschriftenbibliothek der Universität Regensburg – viele Zeitschriften online zugänglich.

Wissenschaftliche E-Zeitschriften nach Sachgebieten – zusammengestellt von der Universitätsbibliothek Braunschweig.

Information Services Unesco, Social Science Online Periodicals Full Text. Free access to specialized articles from 367 periodicals in social sciences

Fachzeitungen.com – guter Überblick über Fachzeitschriften und -zeitungen.

12.3 Zeitschriften in Österreich und weltweit

Österreichisches Medienverzeichnis – Medien von A bis Z.

Linkliste Massenmedien – des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen.

University of Exeter – Media Index, deutschsprachige Medien im Internet.

Online Newspapers – ca. 5 000 Zeitungen weltweit, recherchierbar nach Ländern oder Regionen.

Metagrid – 8000 Zeitungen und Online-Magazine finden.

Paperboy – Index von über 5 900 Zeitungen, nach Ländern geordnet.

12.4 Artikel- und Aufsatzsuche

Links zu Dokumentenlieferdiensten – zusammengestellt von der FU Berlin.

Paparazzi – News-Suchmaschine.

World News – Artikelsuche weltweit, englischsprachige Site.

Newssuchmaschine von Google, deutsche Nachrichtenquellen – in 700 kontinuierlich aktualisierten Nachrichtenquellen suchen und blättern.

13 Verlage, Buchhandlungen, Antiquariate

Wenn Sie sich über Verlagsneuerscheinungen beziehungsweise die Offerte des Buchhandels und der Antiquariate informieren möchten, helfen Ihnen die nachstehenden Adressen weiter.

13.1 Verlage

Buchmarketing – Österreichischer Verlagsführer.

Österreichische Verlage online – eine Übersicht zusammengestellt von Traude Korosa und Martin Krusche

Bibliographischer Werkzeugkasten – Verlage weltweit

13.2 Buchhandel

Hauptverband des Österreichischen Buchhandels.

Buchwirtschaft.at – Buchhandlungen, Verlage, Auslieferungen, Antiquariate, Musikalien.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Buchzentrum – Dienstleistungsunternehmen für den Schweizer Buchhandel.

13.3 Internetbuchhandlungen

Internet Buchhandlung Amazon

Buchkatalog.de – Ein Service der Großbuchhändler Koch, Neff & Oetinger & Co.

Libri – Bücher, Hörbücher, DVD/Video, Klassik und Jazz.

Lesen.ch – Schweizer Internetbuchhandlung. Katalog, Buchtipps, Literaturguide.

Barnes and Noble – einer der bekanntesten Buchanbieter auf dem englischsprachigen Markt.

13.4 Antiquariate

Ist eine Publikation über den Buchhandel nicht mehr zu beziehen und auch in den Bibliotheksbeständen nicht auffindbar, versuchen Sie es über ein Antiquariat.

Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher – über 6,5 Millionen Bücher.

Abebooks – über 40 Millionen Bücher von mehr als 10 000 BuchhändlerInnen

Eurobuch Antiquariat – sucht in 70 Millionen Titeln von mehr als 10 000 AnbieterInnen.

Jokers – Spezialist für Restauflagen und Sonderausgaben.

14 Für BibliothekarInnen und die schreibende Zunft

14.1 Metainformationen für BibliothekarInnen

HomePageVerzeichnis deutschsprachiger Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie anderer Personen aus dem BID-Bereich.

In den folgenden Portalen finden Sie weiterführende bibliothekarische Adressen zu Fragen der Erwerbung, Erschließung, und Bestandserhaltung. Ebenso gibt es hiervon Informationsprofis zusammengestellte Hinweise zu Sites von Suchdiensten, Katalogen, Datenbanken, Nachschlagewerken und vieles mehr.

Clearinghouse für bibliothekarische MetaInformationen.

Berufsverband Information Bibliothek – Fundgrube Internet

Virtuelle Allgemeinbibliothek – Bibliotheks-, Informations-, Archivwissenschaft.

Zentral- und Landesbibliothek Berlin – bibliothekarische Werkzeuge.

Hochschulbibliothekszentrum Nordrhein-Westfalen – Werkzeugkasten.

Zentral- und Landesbibliothek Berlin – bibliothekarische Mailinglisten und ausgewählte Links.

14.2 Sites für Schriftstellerinnen

14.2.1 Portale und Linksammlungen

Autorenhaus – Ratgeber für alle, die schreiben und veröffentlichen

Uschtrin Verlag – Handbuch für Autorinnen und Autoren mit umfangreichen Infos rund ums Schreiben

Tour-Literatur – Literaturbüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Federwelt – Zeitschrift für AutorInnen.

EHEMALS Sisters in Crime – Vereinigung von Leserinnen, Buchhändlerinnen, Agentinnen, Bibliothekarinnen, Übersetzerinnen, Autorinnen. Jetzt Mörderische Schwestern

Das Syndikat – AutorInnengruppe deutschprachiger Kriminalliteratur

Kibuli – das Netzwerk für kreative Kinderbuchmacher

14.2.2 Wettbewerbe – Förderungen

Literaturhaus Wien – Literaturpreise.

Uschtrin Verlag – Wettbewerbe, Preise

14.3 Sites für JournalistInnen

14.3.1 Österreich

Österreichisches Bundeskanzleramt – Medienrecht, Rundfunkbehörde, Digitalisierung, Internetbeirat, große Linksammlung.

Österreichisches Publizistik Net – Plattform zum Informationsaustausch über Journalismus und Journalistenausbildung.

Newsroom für JournalistInnen – Nachrichten für JournalistInnen.

Frauennetzwerk – Zusammenschluss österreichischer Journalistinnen und Medienarbeiterinnen.

14.3.2 International

Recherchetipps – eine Fundgrube, nicht nur für JournalistInnen.

Rechercheportal – die besten Datenbanken im Internet, geprüft, geordnet, kommentiert.

Henri-Nannen-Schule/Hamburger JournalistInnenschule – Ausbildung, Weiterbildung, Links, Recherche.

Journalismus.com – das Internetportal der JournalistInnen.

Planet-Praktika – Informationsportal für journalistische EinsteigerInnen.

Hintergrundinformationen zu 100 Mediengruppen, Sprache Englisch.

Independent Media Center – Zusammenschluss unabhängiger Journalisten und Organisationen, mehrsprachige Site.

14.3.3 Pressefreiheit

Datenschutzbüro – Informationsfreiheitsgesetze weltweit (siehe Menü der Seite.

Internationales Presse Institut. Sprache Englisch.

Reporter ohne Grenzen – eine internationale Menschenrechtsorganisation.

World Press Freedom Committee, Sprache Englisch.

International Freedom of Expression Exchange, Sprache Englisch.

Miklos Haraszti, Beauftragter für Presse- und Meinungsfreiheit der OSZE; Sprache Englisch.

15 Tipps rund um die Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur

Ich hoffe, Sie konnten die für Ihre Arbeit erforderliche Literatur auffinden und die Literatursuche im Netz ist Ihnen auch weiterhin Unterstützung und Anregung. Abschließend noch einige Tipps rund um die Arbeit mit Literatur beziehungsweise weiterführende Adressen zum Thema wissenschaftliches Arbeiten.

Stefi – Studie über die Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung.

15.1 Techniken des Wissenschaftliches Arbeiten

Düsseldorfer virtuelle Bibliothek – Zitiervorschriften und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens.

Linksammlung der Universität Trier, FB IV – Soziologie – Infos zu den Bereichen wissenschaftliches Arbeiten, Literaturrecherche, Datenanalyse und Statistik sowie Grundlagen der Wissenschaftstheorie

Werner Stangels Arbeitsblätter zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Walter Payer – Einführung in Formalien wissenschaftlicher Arbeiten

15.2 Suchhilfen für die wissenschaftliche Recherche

Google Scholar – hilft bei der Suche nach wissenschaftlicher Literatur.

Suchmaschine Scirus – for scientific information only, englischsprachige Site.

Deutsches Forschungsportal – staatlich geförderte Forschungseinrichtung in Deutschland, ihre Themen und welche Informationen online bereitgestellt werden.

Campus Search – Suchmaschine über Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland.

LLEK – ausgewählte wissenschaftliche Suchmaschinen und Verzeichnisse.

Open directory Project – Verzeichnis mit unter anderem über 13 000 Links in die Wissenschaft.

Navigations- und Schulungssystem LOTSE – unterstützt FachwissenschafterInnen und Studierende beim Finden, Benutzen und Bewerten fachlicher Informationsressourcen – ob konventionell oder elektronisch.

15.3 Manuskripte und Diplomarbeiten erstellen

Das Publikationsportal der Universitätsbibliothek Kassel bietet einen Leitfaden zur Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte, der auch weiterführende Informationen enthält. Zum Öffnen der Site benötigen Sie das Programm Acrobat Reader.

Die Humboldt-Universität Berlin befasst sich im Rahmen des Projekts Dissertationen Online mit der Unterstützung der AutorInnen bei der Gestaltung ihrer Arbeit. Dokumentvorlage für Microsoft Word.

15.4 Literaturverwaltung

Lit-link ist ein Datenbank-Programm für die Verwaltung von Informationen, die in den Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Arbeit mit Literatur und Textquellen gesammelt und verwendet werden.

Bibliographic Management Systems.

Research Information Manager – Biblioscape, Sprache Englisch.

Synapsen – ein in JAVA geschriebener hypertextueller Zettelkasten.

Bibliographix – von der ersten Idee bis zur Korrekturfahne, Datenbankanwendung für Literaturprojekte.

Visual Composer – bibliographische Daten erfassen, verwalten, recherchieren.

15.5 Mindmapping

Cognitive Tools.de – Online Mindmapping

Mindjet – kostenlose 21 Tage Probeversion.

15.6 Zitiervorschriften

Mediensprache – eine Reihe von Tipps wie Sie Online-Dokumente qualitativ hochwertig und langfristig verfügbar machen.s

Linkzusammenstellung der Universität Saarbrücken – meist englischsprachige Quellen zum Thema Elektronisches Zitieren

15.7 UrheberInnen- und Internetrecht

15.7.1 Österreich

Oneworld – Ehrenkodex für die österreichische Presse, Mediengesetz, Urheberrecht, JournalistInnengesetz.

Rechtsprobleme.at – Plattform für Internet- und Telekommunikationsrecht.

15.7.2 Deutschland

Deutsches Institut für UrheberInnen- und Medienrecht.

Rights.info – ein Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt.

Kanzlei Dr. Martin Bahr – Infos zum neuen UrheberInnenrecht in Deutschland.

Netlaw-Library – ein umfassendes Verzeichnis von internetrechtsbezogenen Quellen im Internet.